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Marcel Alexander Hegetschweiler
Marcel Alexander HegetschweilerTEAM
  • 16.Mai 2012 - 11:31
  • Updated 16.Mai 2012 - 12:57
Die dritte Generation der Intel-Core-vPro-Prozessoren ist auf dem Markt

Core-vPro-Prozessoren von Intel

Bei der dritten Generation der Intel-Core-vPro-Prozessoren schützen neue Funktionen vor Identitätsdiebstahl, bieten verbesserte Remote-Verwaltung und erhöhen die Rechenleistung bei der Bearbeitung grosser Datenmengen.

Die dritte Generation der Core-vPro-Prozessoren von Intel für Unternehmen und intelligente Systeme ist ab sofort verfügbar, wie eine Pressemitteilung informiert.

Verbesserter Identitätsschutz

Zum Schutz vor Identitätsdiebstahl habe Intel die Identity-Protection-Technik mit Publik Key Infrastructure (Intel IPT mit PKI) in die dritte Generation der Core-vPro-Prozessoren integriert. Die Technologie bette eine neue zweite Authentifizierungs-Schicht in den PC ein. Damit könnten Websites und Business-Netzwerke überprüfen, ob sich ein berechtigter Benutzer über einen vertrauenswürdigen PC mit einem privaten Schlüssel anmelde, der in der Firmware des PCs gespeichert ist. Intel habe mit Lösungsanbietern wie Feitian, Infoserver, Symantec und Vasco zusammengearbeitet, damit die IPT die Identität der Benutzer schütze.

Sicherer Datenaustausch

Laut Pressemitteilung verfügt die neueste Version der Core-vPro-Prozessoren zudem über OS Guard und Secure Key. OS Guard erkennt und blockiert Malware, während Secure Key dank der Advanced Encryption Standard - New Instructions (Intel AES-NI) Medien, Daten und Vermögenswerte vor Verlust schützen soll. Das in den neuen Core-vPro-Prozessoren integrierte Tool ePO Deep Command von McAfee ermögliche den sicheren Datenaustausch zwischen zunehmend vernetzten Systemen wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen, in dem Arztpraxen sensible Informationen mit Labors und Krankenhäusern teilen.

Fernwartungs-Funktionen

Die Core-vPro-Prozessor Familie bietet die Active-Management-Technik (Intel AMT) für die Verwaltung von Rechnern aus der Ferne (Remote-Management). Unternehmen aus allen Branchen sollen mit Intel AMT Energie sparen, Geräte inventarisieren und aus der Ferne verwalten können. So können Einzelhändler beispielsweise Probleme bei ihren Kassensystemen, digitalen Schildern oder anderen intelligenten Geräten aus der Ferne über ihr Netzwerk diagnostizieren und beheben, ohne die Transaktion mit dem Kunden zu unterbrechen.

Verbesserte Rechenleistung

Zusätzlich verbessert die dritte Generation der Core-vPro-Prozessorfamilie die Rechenleistung sowie Medien- und Grafik-Funktionen für intelligente Systeme. Zum Beispiel unterstützt sie jetzt bis zu drei unabhängige Bildschirme. Damit lassen sich von einem digitalen Schild aus mehr Bildschirme ansteuern als bei der vorherigen Generation der Core-Prozessoren. Medizinische Diagnosegeräte können dank Quick-Sync-Video und der Clear-Video-HD-Technologie digitale Bilder und Video-Streams schneller bearbeiten und konvertieren.

Die dritte Generation der Core-vPro-Prozessoren von Intel für Unternehmen und intelligente Systeme ist ab sofort verfügbar, wie eine Pressemitteilung informiert.

Verbesserter Identitätsschutz

Zum Schutz vor Identitätsdiebstahl habe Intel die Identity-Protection-Technik mit Publik Key Infrastructure (Intel IPT mit PKI) in die dritte Generation der Core-vPro-Prozessoren integriert. Die Technologie bette eine neue zweite Authentifizierungs-Schicht in den PC ein. Damit könnten Websites und Business-Netzwerke überprüfen, ob sich ein berechtigter Benutzer über einen vertrauenswürdigen PC mit einem privaten Schlüssel anmelde, der in der Firmware des PCs gespeichert ist. Intel habe mit Lösungsanbietern wie Feitian, Infoserver, Symantec und Vasco zusammengearbeitet, damit die IPT die Identität der Benutzer schütze.

Sicherer Datenaustausch

Laut Pressemitteilung verfügt die neueste Version der Core-vPro-Prozessoren zudem über OS Guard und Secure Key. OS Guard erkennt und blockiert Malware, während Secure Key dank der Advanced Encryption Standard - New Instructions (Intel AES-NI) Medien, Daten und Vermögenswerte vor Verlust schützen soll. Das in den neuen Core-vPro-Prozessoren integrierte Tool ePO Deep Command von McAfee ermögliche den sicheren Datenaustausch zwischen zunehmend vernetzten Systemen wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen, in dem Arztpraxen sensible Informationen mit Labors und Krankenhäusern teilen.

Fernwartungs-Funktionen

Die Core-vPro-Prozessor Familie bietet die Active-Management-Technik (Intel AMT) für die Verwaltung von Rechnern aus der Ferne (Remote-Management). Unternehmen aus allen Branchen sollen mit Intel AMT Energie sparen, Geräte inventarisieren und aus der Ferne verwalten können. So können Einzelhändler beispielsweise Probleme bei ihren Kassensystemen, digitalen Schildern oder anderen intelligenten Geräten aus der Ferne über ihr Netzwerk diagnostizieren und beheben, ohne die Transaktion mit dem Kunden zu unterbrechen.

Verbesserte Rechenleistung

Zusätzlich verbessert die dritte Generation der Core-vPro-Prozessorfamilie die Rechenleistung sowie Medien- und Grafik-Funktionen für intelligente Systeme. Zum Beispiel unterstützt sie jetzt bis zu drei unabhängige Bildschirme. Damit lassen sich von einem digitalen Schild aus mehr Bildschirme ansteuern als bei der vorherigen Generation der Core-Prozessoren. Medizinische Diagnosegeräte können dank Quick-Sync-Video und der Clear-Video-HD-Technologie digitale Bilder und Video-Streams schneller bearbeiten und konvertieren.

 

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    Diesen Artikel finden Sie auf IT-Markt unter:
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