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"Honeycomb" stellt hohe Anforderungen

Android 3.0 verlangt Dual-Core-Prozessor

Google arbeitet momentan fleissig an der Fertigstellung des nächsten mobilen Android-Betriebssystems in der Version 3.0. Unter dem Codenamen "Honeycomb" stellt Google hohe Anforderungen an die Hardware.

Die kommende Version von Googles Betriebssystem Android mit Codenamen "Honeycomb" soll erstmals auch offiziell für Tablets geeignet sein. Und stellt dafür entsprechende Anforderungen an die Geräte. Laut Bobby Cha, Manager bei dem koreanischen Elektronikhersteller Enspert, äusserte in einem Gespräch mit "PCMag", dass Android 3.0 einen Dual-Core ARM Cortex-A9 Prozessor voraussetzt. Diesen bietet derzeit allerdings nur Nvidias Tegra 2 - das erklärt auch warum aktuell viele Tablets mit dem Nvidia-Chip angekündigt werden. Bewahrheitet sich das Gerücht, hätten andere Geräte keine Chance auf ein Update auf "Honeycomb".

Doch Google stellt nicht nur hohe Anforderungen an den Prozessor, auch die Display-Auflösung unterliegt strengen Vorgaben. Die Auflösung müsse mindestens 1280 mal 720 Bildpunkte betragen. Allerdings sind 10 Zoll kein Muss - auch sieben Zoll grosse Geräte fallen noch unter die Anforderungen.

Ob es ein reines Tablet-Betriebssystem wird, ist noch unklar. Es wäre allerdings denkbar, dass Android 3.0 in zwei Versionen angeboten wird, die sich vor allem in der jeweiligen Benutzeroberfläche unterscheiden. Mehr dazu könnte bereits auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ans Licht kommen, welche am 6. Januar startet. Dort wird die Vorstellung zahlreicher neuer Tablet-PCs erwartet.

Die kommende Version von Googles Betriebssystem Android mit Codenamen "Honeycomb" soll erstmals auch offiziell für Tablets geeignet sein. Und stellt dafür entsprechende Anforderungen an die Geräte. Laut Bobby Cha, Manager bei dem koreanischen Elektronikhersteller Enspert, äusserte in einem Gespräch mit "PCMag", dass Android 3.0 einen Dual-Core ARM Cortex-A9 Prozessor voraussetzt. Diesen bietet derzeit allerdings nur Nvidias Tegra 2 - das erklärt auch warum aktuell viele Tablets mit dem Nvidia-Chip angekündigt werden. Bewahrheitet sich das Gerücht, hätten andere Geräte keine Chance auf ein Update auf "Honeycomb".

Doch Google stellt nicht nur hohe Anforderungen an den Prozessor, auch die Display-Auflösung unterliegt strengen Vorgaben. Die Auflösung müsse mindestens 1280 mal 720 Bildpunkte betragen. Allerdings sind 10 Zoll kein Muss - auch sieben Zoll grosse Geräte fallen noch unter die Anforderungen.

Ob es ein reines Tablet-Betriebssystem wird, ist noch unklar. Es wäre allerdings denkbar, dass Android 3.0 in zwei Versionen angeboten wird, die sich vor allem in der jeweiligen Benutzeroberfläche unterscheiden. Mehr dazu könnte bereits auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ans Licht kommen, welche am 6. Januar startet. Dort wird die Vorstellung zahlreicher neuer Tablet-PCs erwartet.


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