Crealogix verkauft Gesellschaften in Deutschland und Österreich
Die Crealogix-Gruppe hat sich von zwei Gesellschaften im Bereich der ERP-Lösungen und UC-Services in Deutschland und Österreich getrennt. Das Softwareunternehmen will sich vermehrt auf das Geschäft mit eigenen Softwareprodukten fokussieren.
Der Schweizer Hersteller von Software-Produkten Crealogix hat den Verkauf von Gesellschaften in Deutschland und Österreich bekanntgegeben. Die Crealogix ERP AG im österreichischen Thalheim ging per Ende Jahr an die Wika Systems Schweiz AG. Ein ehemaliger Eigentümer kaufte die Crealogix Unified Communications in Köln. Der Verkauf der Crealogix ERP AG im deutschen Villingen sei in Vorbereitung.
Als Grund für die Verkäufe nennt die Crealogix-Gruppe die Absicht, sich stärker auf das Geschäft mit der Entwicklung und den Vertrieb eigener Softwarprodukte konzentrieren zu wollen. Die Umsätze der Gruppe würden vermehrt aus Lizenz- und Wartungsgeschäften stammen. Für diesen Bereich erwarte das Unternehmen ein grosses Wachstumspotenzial.
Von diesen Veränderungen ist die Business Unit ERP in der Schweiz nicht betroffen. Ebenso bleibe die Partnerschaft mit Microsoft Dynamics AX im Bereich der Produktentwicklung und die Vermarktung der Branchenlösung CLX.Transport and Logistics gemäss Unternehmen bestehen. Das Crealogix-Geschäft in Deutschland im Bereich der Campus Management Software CLX.Evento soll laut Unternehmen weiterhin laufen und sogar ausgebaut werden.
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen