Suisa: Verwertungsgesellschaften wehren sich
Die Schweizer Verwertungsgesellschaften beziehen Stellung zur eingereichten Petition von den Jungfreisinnigen und der Piratenpartei, die für eine Abschaffung der Suisa-Gebühren plädiert.
Die Schweizer Verwertungsgesellschaften rund um die Suisa haben sich in einer Medienmitteilung gegen die jüngsten Pläne der Jungfreisinnigen und der Piratenpartei verteidigt. Diese wollen die von der Suisa eingetriebene Leerträgervergütung verbieten lassen.
In einer Mitteilung verurteilen sie das Vorhaben als "Enteignungsplan". Mit der Abschaffung der Vergütungen auf iPods und andere digitale Speichermedien würde den Schweizer Kunstschaffenden ein wichtiger Teil ihrer Lebensgrundlage enzogen, heisst es in der Begründung.
Weiter werfen die Verwertungsgesellschaften den Parteien vor, mit verfälschten Zahlen und Angaben zu argumentieren.
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Wie digitale Souveränität greifbar wird