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Lulzana MusliuMEMBER
  • 29.März 2011 - 06:30
  • Updated 28.März 2011 - 11:56
NetBackup 5000 und NetBackup 5200

Appliance-Strategie von Symantec: Software in Hardware verpackt

Frank Thonüs, Country Manager Symantec SchweizFrank Thonüs, Country Manager Symantec Schweiz (Quelle: Netzmedien AG)

Symantec hat Storage-Appliances auf den Markt gebracht, die in einer Box einfach zu bedienende Back-up-, Deduplizierungs- und Storage-Fähigkeiten kombinieren sollen. Damit bietet Symantec seine Produkte als Software-, als Applianceund als Cloud-Lösung an.

Ende Januar hat der auf Sicherheits- und Speicherlösungen spezialisierte Softwarehersteller Symantec die beiden Storage-Appliances NetBackup 5000 und NetBackup 5200 angekündigt. Dabei handelt es sich laut Symantec um erste Appliances, die mit Backup-, Deduplizierungs- und Storage-Software ausgestattet sind.

Die Hardware liefert der chinesische Hersteller Huawei, Symantec vervollständigt die Appliance um die Software,wie Symantecs Country Manager Frank Thonus im Gespräch erklärt. Er ergänzt: "Was wir bei vielen Kunden beobachten konnten und was auch Analysen von Gartner oder IDC zeigen, ist, dass sich Kunden immer mehr solche Appliances wünschen, die eine bewahrte Software mit Hardware kombinieren. Wir drängen damit nicht auf den Hardwaremarkt. Es handelt sich lediglich um eine neue Lieferart für unsere Software."

Das Modell 5000 als ein klassisches NAS ohne Back-up-Server ist mit 16 Terabyte Speicher fur rund 40'000 Euro erhältlich und kann auf 96 Terabyte erweitert werden. Die 5200-Serie verfugt über 32 Terabyte und kostet 60'000 Euro. Das Modell 5200 hat zusätzlich einen Back-up-Mediaserver und Deduplizierung. Eine weitere Skalierung ist bei diesem Modell jedoch nicht möglich. Will der Kunde uber die Grosse von 32 Terabyte hinaus, kann er über seinen Mediaserver einen weiteren dedizierten Storage-Pool etablieren und diesen auf einer weiteren 5200- Appliance implementieren. In diesem Konzept greife die Deduplizierung fur jeden Pool separat. Wer die Deduplizierung global, also über die Storage-Pools hinweg implementieren mochte, kann laut Symantec hierzu die 5000- und 5020-Appliance-Serie einsetzen. Thonus erklärt: "Mehrere Mediaserver greifen parallel auf diese Appliance zu und profitieren so von der hardwarebeschleunigten Deduplizierung. So können Kunden ihre Storage-Umgebung effizient skalieren."

Neben der neuen Appliances könne man aber auch weiterhin nur die Software beziehen und die Hardware dazu selbst wählen oder den Cloud-Service von Symantec nutzen. Bei der Implementierungsform lasse Symantec seinen Kunden freie Wahl. Für Thonus bieten Appliances verschiedene Vorteile: "Die Software ist optimal auf die Hardware abgestimmt und lasst sich getreu dem Motto 'Plug and Play' leicht installieren." Weiter bleibe Symantec bei soft-, aber auch hardwarebezogenen Problemen der einzige Ansprechpartner. Vertrieb ausschliesslich über den Channel. Zur Lancierung des Produkts lud Symantec Reseller zu Kick-offs nach Zürich und Lausanne. In Zürich waren laut Thonus 55 Reseller zugegen, in Lausanne deren 40.

Thonus kommentiert: "Wir verfügten über Demo-Appliances, die sehr schnell weg waren, nachdem wir die Produkte vorgestellt hatten. Endkunden erfuhren von ihren Resellern von den Produkten. Und diese Kunden kamen auf uns zu und wollten die Produkte ausprobieren. Wir sind sehr zufrieden mit den Ruckmeldungen. Die Resonanz war bisher durchwegs gut." Die meisten Anfragen, die Symantec bekommen habe, seien von bestehenden Symantec-Kunden gewesen, die Net- Backup bereits nutzen würden.

Ende Januar hat der auf Sicherheits- und Speicherlösungen spezialisierte Softwarehersteller Symantec die beiden Storage-Appliances NetBackup 5000 und NetBackup 5200 angekündigt. Dabei handelt es sich laut Symantec um erste Appliances, die mit Backup-, Deduplizierungs- und Storage-Software ausgestattet sind.

Die Hardware liefert der chinesische Hersteller Huawei, Symantec vervollständigt die Appliance um die Software,wie Symantecs Country Manager Frank Thonus im Gespräch erklärt. Er ergänzt: "Was wir bei vielen Kunden beobachten konnten und was auch Analysen von Gartner oder IDC zeigen, ist, dass sich Kunden immer mehr solche Appliances wünschen, die eine bewahrte Software mit Hardware kombinieren. Wir drängen damit nicht auf den Hardwaremarkt. Es handelt sich lediglich um eine neue Lieferart für unsere Software."

Das Modell 5000 als ein klassisches NAS ohne Back-up-Server ist mit 16 Terabyte Speicher fur rund 40'000 Euro erhältlich und kann auf 96 Terabyte erweitert werden. Die 5200-Serie verfugt über 32 Terabyte und kostet 60'000 Euro. Das Modell 5200 hat zusätzlich einen Back-up-Mediaserver und Deduplizierung. Eine weitere Skalierung ist bei diesem Modell jedoch nicht möglich. Will der Kunde uber die Grosse von 32 Terabyte hinaus, kann er über seinen Mediaserver einen weiteren dedizierten Storage-Pool etablieren und diesen auf einer weiteren 5200- Appliance implementieren. In diesem Konzept greife die Deduplizierung fur jeden Pool separat. Wer die Deduplizierung global, also über die Storage-Pools hinweg implementieren mochte, kann laut Symantec hierzu die 5000- und 5020-Appliance-Serie einsetzen. Thonus erklärt: "Mehrere Mediaserver greifen parallel auf diese Appliance zu und profitieren so von der hardwarebeschleunigten Deduplizierung. So können Kunden ihre Storage-Umgebung effizient skalieren."

Neben der neuen Appliances könne man aber auch weiterhin nur die Software beziehen und die Hardware dazu selbst wählen oder den Cloud-Service von Symantec nutzen. Bei der Implementierungsform lasse Symantec seinen Kunden freie Wahl. Für Thonus bieten Appliances verschiedene Vorteile: "Die Software ist optimal auf die Hardware abgestimmt und lasst sich getreu dem Motto 'Plug and Play' leicht installieren." Weiter bleibe Symantec bei soft-, aber auch hardwarebezogenen Problemen der einzige Ansprechpartner. Vertrieb ausschliesslich über den Channel. Zur Lancierung des Produkts lud Symantec Reseller zu Kick-offs nach Zürich und Lausanne. In Zürich waren laut Thonus 55 Reseller zugegen, in Lausanne deren 40.

 
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