IBMs Kurve zeigt aufwärts
Statt unter der Krise in Japan und Europa zu leiden, verzeichnet IBM Gewinne in Schwelllenländern.
Good news im Technologiegeschäft: IBM hat im zweiten Geschäftsquartal mit 26,67 Milliarden US-Dollar 12 Prozent mehr verdient als im Vorjahreszeitraum, wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt. Damit liegt der Konzern über den erwarteten 25,35 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn sei um acht Prozent auf 3,7 Milliarden gestiegen, teilte die Financial Times heute mit. Zudem konnte IBM Verträge in der Höhe von 14,3 Milliarden unterzeichnen – und liegt auch damit über den von Analysten erwarteten Werten, so Reuters.
Wachstum in Schwellenländern
Die Befürchtung, IBM werde unter der wirtschaftlichen Unsicherheit in Europa und Japan leiden, hat sich nicht bewahrheitet. IBM verzeichne stattdessen ein starkes Wachstum in Schwellenländern wie Brasilien und China, sowie gute Verkäufe mit einer neuen Linie von Mainframe-Computern.
Nach IBM warten Finanzexperten nun auf die Zahlen von Apple, Intel und Microsoft.
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