Acer und Asustek setzen auf Brasilien
Acer und Asustek wollen sich vermehrt auf Brasilien konzentrieren, da das südemarikanische Land nach China und den USA auf dem dritten Platz am PC-Markt steht.
Acer und Asustek wollen ihre Produktion in Südamerika erhöhen. Zu diesem Zweck senden sie anfangs Oktober eigene Mitarbeiter nach Brasilien und Argentinien, um dort Verkaufskanäle und Versorgungsketten aufzubauen. Dies berichtet das taiwanesische Nachrichtenmagazin Digitimes unter Berufung auf Quellen aus der Industrie.
Acer wolle demnach seine Produktion für Brasilien in der zweiten Hälfte 2012 erhöhen. Die Komponenten, die in Taiwan hergestellt werden, gelangen von dort nach Brasilien und werden für die Notebook-Produktion verwendet. Auch Asustek wolle in Zukunft in Brasilien die Produktion für ein Notebook mit AMD-Pozessoren und 14-Zoll-Bildschirm starten.
Hohe Zollgebühren auf Notebooks
Um lokale Händler zu schützen, setzt Brasilien hohe Zollgebühren auf importierte Notebooks. Daher müssen internationale Händler in Brasilien importierte Komponenten in Notebooks einsetzen, um diese Zollkosten zu umgehen.
2011 seien in Brasilien 3,86 Millionen Computer verkauft worden. Dies entspreche einer Zuwachsrate von 7 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal und 12 Prozent zum letzten Jahr. Damit sei Brasilien laut einer IDC-Statistik nach China und den USA der drittgrösste PC-Markt weltweit. Notebooks machen dabei 51 Prozent aller verkauften Geräte aus. Für 2011 rechnen Experten mit 7,2 Millionen verkauften Notebooks in Brasilien.
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