Sunrise kooperiert mit Telefónica
Sunrise will zusammen mit Telefónica die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken und das Wachstum in ihren Märkten beschleunigen.
Sunrise und der spanische Telekommunikationsanbieter Telefónica gehen eine Partnerschaft ein. Beide Unternehmen wollen damit künftig mehr Effizienz und eine Verbesserung der Dienstleistungsangebote für ihre Kunden erreichen, wie Sunrise heute in einer Mitteilung schreibt.
Telefónica Partners Program
Im Rahmen des "Telefónica Partners Program" vereinbaren die beiden Unternehmen eine Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Dazu gehört die Nutzung der globalen Beschaffungssparte TGS von Telefónica sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen für multinationale Unternehmen. Darüber hinaus ist eine Kooperation in weiteren Bereichen geplant, beispielsweise im Hinblick auf Telefónicas Produkte und Dienstleistungen.
Das Telefónica Partners Program ist eine Initiative, die ausgewählten Netzbetreibern den Zugang zu zahlreichen Diensten zu marktüblichen Bedingungen ermöglichen will. Partner sollen damit von der Grösse und dem Wissen von Telefónica profitieren können.
Infrastruktur bereit stellen
"Da sich die Einnahmen aus Sprachtelefondiensten verringern und die Nachfrage nach Datendiensten zu Hause und auf mobilen Geräten steigt, sind umfangreiche Investitionen geplant, um die Infrastruktur, beispielsweise schnelle Mobiltelefonnetze oder Glasfasertechnologie, zu verbessern. Diese Partnerschaft bietet beiden Unternehmen zahlreiche Vorteile und sichert gleichzeitig die Qualität für unsere Kunden", kommentiert Oliver Steil, CEO von Sunrise Communications, die neue Partnerschaft.
Telefónica ist ausserhalb Spaniens in Europa unter dem Namen O2 bekannt. Neben dem europäischen Markt ist der Telko-Anbieter auch in Lateinamerika aktiv.
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind