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  • 14.März 2012 - 11:53
  • Updated 14.März 2012 - 17:30
Virginia Romettys Rückblick aufs Jahr 2011

"Das war die Leistung von 400'000 IBMern"

Virginia Rometty, CEO von IBM. (Bildquelle: IBM)Virginia Rometty, CEO von IBM. (Bildquelle: IBM)

IBMs Chefin Virginia Rometty berichtet in einem offenen Brief über das zurückliegende Jahr und die "Roadmap 2015".

"Diese Leistung war das Ergebnis der disziplinierten Arbeit von mehr als 400’000 IBMern", bedankt sich Virginia Rometty in einem offenen Brief bei den Mitarbeitern des Unternehmens für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011. Aber auch die strategische Neuausrichtung des Unternehmens habe seinen Teil zum jüngsten Ergebnis beigetragen.

Rometty meldet für IBMs Geschäftsjahr 2011 eine Umsatzsteigerung von 7 Prozent. Insgesamt erzielte IBM einen Umsatz von 107 Milliarden US-Dollar. Detailiert betrachtet stammten über 90 Prozent des Umsatzes aus den Bereichen Software, Services und Finances. Das Einkommen vor Steuern sei um 9 Prozent auf 21,6 Milliarden angewachsen. „Das ist unser höchstes Einkommen überhaupt“, hob sie hervor. Nach Steuern bleiben IBM 16,3 Milliarden.

IBMs Marge beim operativen Einkommen stieg im neunten Jahr in Folge und erreichte im vergangenen Jahr einen Wert von 20,2 Prozent. "Das haben wir erreicht, indem wir weiterhin unser Geschäft in profitablere Bereiche hinein verlagerten." Der Cash-Flow betrug im vergangenen Jahr 16,6 Milliarden Dollar.

Roadmap 2015

In ihrem Brief geht Rometty auf IBMs Unternehmensziele ein, die sogenannte “Roadmap 2015“. Die Roadmap sei aber keine simple Auflistung von Unternehmenszielen. Rometty sieht darin ein Management-Modell, durch das auf verschiedenen Wegen Umsätze geschaffen würden.

Als strategisch interessant schätzt Rometty vier Bereiche ein: Wachstumsmärkte, Business Analytics, Cloud Computing und Smarter Planet.

IBMs Umsatz im Bereich Wachstumsmärkte stieg im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben um 11 Prozent. “Bis 2015 erwarten wir einen Zuwachs von 30 Prozent“, kündigte Rometty an. Der Umsatz im Cloud-Geschäft habe sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht und das Business-Analytics-Geschäft sei im letzten Jahr um 16 Prozent gewachsen. Rometty hebt hier besonders das Geschäft mit Big Data hervor.

"Smartes" Wachstum

Big Data, Cloud und Business Analytics fliessen bei IBM zusammen im Smarter-Planet-Systems-Programm. Im Bereich Smarter Plantet hat IBM für sich neue Geschäftskategorien geschaffen: Smarter Cities und Smarter Commerce - egal ob im Fachhandel, Energie- oder Transportwesen, in der Telekommunikation oder bei Nahrungsmitteln.

Mit IBMs Appliances sollen selbst Einzelhändler künftig in der Lage sein, Kundendaten auf einfache Weise auszuwerten um ihre Geschäftsstrategie stetig anpassen zu können. Rometty sieht gewaltiges Marktpotential: "Der Umsatz mit Smarter Planet hat 2011 um fast 50 Prozent zugelegt", betont die erste IBMerin.

"Diese Leistung war das Ergebnis der disziplinierten Arbeit von mehr als 400’000 IBMern", bedankt sich Virginia Rometty in einem offenen Brief bei den Mitarbeitern des Unternehmens für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011. Aber auch die strategische Neuausrichtung des Unternehmens habe seinen Teil zum jüngsten Ergebnis beigetragen.

Rometty meldet für IBMs Geschäftsjahr 2011 eine Umsatzsteigerung von 7 Prozent. Insgesamt erzielte IBM einen Umsatz von 107 Milliarden US-Dollar. Detailiert betrachtet stammten über 90 Prozent des Umsatzes aus den Bereichen Software, Services und Finances. Das Einkommen vor Steuern sei um 9 Prozent auf 21,6 Milliarden angewachsen. „Das ist unser höchstes Einkommen überhaupt“, hob sie hervor. Nach Steuern bleiben IBM 16,3 Milliarden.

IBMs Marge beim operativen Einkommen stieg im neunten Jahr in Folge und erreichte im vergangenen Jahr einen Wert von 20,2 Prozent. "Das haben wir erreicht, indem wir weiterhin unser Geschäft in profitablere Bereiche hinein verlagerten." Der Cash-Flow betrug im vergangenen Jahr 16,6 Milliarden Dollar.

Roadmap 2015

In ihrem Brief geht Rometty auf IBMs Unternehmensziele ein, die sogenannte “Roadmap 2015“. Die Roadmap sei aber keine simple Auflistung von Unternehmenszielen. Rometty sieht darin ein Management-Modell, durch das auf verschiedenen Wegen Umsätze geschaffen würden.

Als strategisch interessant schätzt Rometty vier Bereiche ein: Wachstumsmärkte, Business Analytics, Cloud Computing und Smarter Planet.

IBMs Umsatz im Bereich Wachstumsmärkte stieg im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben um 11 Prozent. “Bis 2015 erwarten wir einen Zuwachs von 30 Prozent“, kündigte Rometty an. Der Umsatz im Cloud-Geschäft habe sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht und das Business-Analytics-Geschäft sei im letzten Jahr um 16 Prozent gewachsen. Rometty hebt hier besonders das Geschäft mit Big Data hervor.

"Smartes" Wachstum

Big Data, Cloud und Business Analytics fliessen bei IBM zusammen im Smarter-Planet-Systems-Programm. Im Bereich Smarter Plantet hat IBM für sich neue Geschäftskategorien geschaffen: Smarter Cities und Smarter Commerce - egal ob im Fachhandel, Energie- oder Transportwesen, in der Telekommunikation oder bei Nahrungsmitteln.

 

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  • karl-Heinz RippergerLESER

    Ach so Und deshalb werden jetzt weltweit 20000 dieser so erfolgreichen und geschätzten Mitarbeiter entlassen. Ist es höhnisch, frivol oder einfach nur voll daneben. Wir bedanken uns, aber jetzt brauchen wir Dich nicht mehr.

    15. März 2012 - 09:03

  • karl-Heinz Ripperger

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