Europäischer Speichermarkt kühlt ab
Westeuropäische Unternehmen haben im vierten Quartal des vergangenen Jahres wenig neuen Speicher gekauft.
Der europäische Markt für Enterprise-Speichersysteme hat sich im vierten Quartal des letzten Jahres nur zögerlich entwickelt: Obwohl erstmals über ein Exabyte, also 1 Million Terabyte Speicherkapazität verkauft wurden, lösten die Hersteller mit 1,51 Milliarden US-Dollar lediglich zwei Prozent mehr, als noch ein Jahr zuvor.
Ein starkes Wachstum im High-End-Geschäft in Deutschland, der Schweiz und Belgien wurde von den schwachen Geschäften in den Grossbritannien, den Niederlanden Spanien und Schweden gedämpft. Die Marktdaten seien ein Zeichen für Stress am Speichermarkt in Westeuropa, mahnt IDC. Dieser habe zuletzt unter einem gestiegenen Preis pro Gigabyte Speicher gelitten, ausgelöst durch eine Unterbrechung der Zuliefererkette.
Ein Problem, das sich auch noch dieses Jahr auf den Markt auswirken werde. Daher erwarten Analysten, dass der Markt dieses Jahr moderat - um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr - wachsen werde. Der High-End-Markt kühle sich nach zwei Boom-Jahren wieder ab.
Selbsthilfegruppe bei Frauenproblemen - speziell für Hobbits und Zwerge
Ceconomy-CEO tritt zurück
Konsortium entwickelt Open-Source-Alternative zu Google Play Integrity
Wie Technologie Gehörlose unterstützt, Barrieren zu überwinden
Ständerat fordert schärfere Regeln für Temu, Shein und Co.
LED-Screens entwickeln sich von Premiumlösungen zu strategischen Systemen
Basel-Stadt kann E-Voting-Stimmen nicht auslesen
Wie Technologien zur Barrierefreiheit im digitalen Raum beitragen
Der KI-Boom fordert die Schweizer Datacenter-Branche heraus