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Markt fast zehn Prozent gewachsen

IBM dominiert den Middleware-Markt

IBM hält mehr Anteile am Middleware-Markt als seine vier Verfolger Oracle, Microsoft, Software AG und Tibco zusammen.
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IBM hält mehr Anteile am Middleware-Markt als seine vier Verfolger Oracle, Microsoft, Software AG und Tibco zusammen.

Die Marktanteile der fünf grössten Middleware-Anbieter IBM, Oracle, Microsoft, Software AG und Tibco verharrten im vergangenen Jahr praktisch unverändert. Dennoch konnten alle fünf ihre Umsätze prozentual massiv steigern - einige sogar zweistellig.

Der Markt für Applikationsinfrastruktur und Middleware-Software ist im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf ein Gesamtumsatzvolumen von rund 19,4 Milliarden US-Dollar gewachsen. Dabei wurden die meisten Geschäfte in Nordamerika und Westeuropa abgeschlossen.

Trotz der schwachen Wirtschaft, besonders in den grössten Wirstschaftsnationen, gebe es keine Anzeichen dafür, dass das Wachstum der letzten Jahre nachlasse, meint Gartner-Analyst Asheesh Raina. Im Gegenteil: "Der Wunsch nach Kosteneingrenzung und gesteigerter Effizienz bewegt Organisationen dazu, Lösungen zu übernehmen, die ihre spezifischen Geschäftsprobleme lösen." Besonders profitierten Spezialisten für Business Process Management, Low Latency Messaging, Mangaed File Transfer, Complex Event Processing und In-Memory Data Grids.

IBM dominiert den Markt

Bei den Herstellern konnte Marktführer IBM seinen Vorsprung ausbauen: Der Marktanteil IBMs am Middleware-Markt wuchs von 31,4 Prozent im Jahr 2010 auf 32,1 Prozent im Jahr 2011. Die Nummer zwei am Markt, Oracle verlor 0,2 Prozent seines Marktanteils. Mit 0,1 Prozent gab auch die Software AG leicht nach und hält neu 3,3 Prozent des Markts.

Mehr Dynamik zeigte das Umsatzwachstum: IBMs Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 6,2 Milliarden US-Dollar, Microsofts Umsatz um 11,7 Prozent auf 977,5 Millionen Dollar und der Umsatz von Tibco um 11 Prozent auf 555 Millionen Dollar.

Der Markt für Applikationsinfrastruktur und Middleware-Software ist im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf ein Gesamtumsatzvolumen von rund 19,4 Milliarden US-Dollar gewachsen. Dabei wurden die meisten Geschäfte in Nordamerika und Westeuropa abgeschlossen.

Trotz der schwachen Wirtschaft, besonders in den grössten Wirstschaftsnationen, gebe es keine Anzeichen dafür, dass das Wachstum der letzten Jahre nachlasse, meint Gartner-Analyst Asheesh Raina. Im Gegenteil: "Der Wunsch nach Kosteneingrenzung und gesteigerter Effizienz bewegt Organisationen dazu, Lösungen zu übernehmen, die ihre spezifischen Geschäftsprobleme lösen." Besonders profitierten Spezialisten für Business Process Management, Low Latency Messaging, Mangaed File Transfer, Complex Event Processing und In-Memory Data Grids.

IBM dominiert den Markt

Bei den Herstellern konnte Marktführer IBM seinen Vorsprung ausbauen: Der Marktanteil IBMs am Middleware-Markt wuchs von 31,4 Prozent im Jahr 2010 auf 32,1 Prozent im Jahr 2011. Die Nummer zwei am Markt, Oracle verlor 0,2 Prozent seines Marktanteils. Mit 0,1 Prozent gab auch die Software AG leicht nach und hält neu 3,3 Prozent des Markts.

Mehr Dynamik zeigte das Umsatzwachstum: IBMs Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 6,2 Milliarden US-Dollar, Microsofts Umsatz um 11,7 Prozent auf 977,5 Millionen Dollar und der Umsatz von Tibco um 11 Prozent auf 555 Millionen Dollar.

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