Ubuntu hofft auf China
Ubuntu soll im chinesischen Markt wachsen und so die weltweit abgesetzte Menge verdoppeln.
Canonical, das Unternehmen hinter der Linux-Distribution Ubuntu, hat im Rahmen der Ubuntu 12.10 Entwicklerkonferenz seine Pläne fürs kommende Jahr bekannt gegeben. Laut Futurezone will Canonical nächstes Jahr fünf Prozent aller weltweit verkauften PCs mit Ubuntu bestückt sind. Das seien insgesamt etwa 18 Millionen Computer. Was im Vergleich zu den acht bis zehn Millionen aus dem vergangenen Jahr der doppelten Menge entspräche.
Ein Problem seien illegale Kopien, die vor allem in Asien weit verbreitet seien. Canonical setze aber grosse Hoffnungen in den asiatischen Markt und wolle dort am meisten wachsen. In rund 200 Dell-Stores in China sei ein Ubuntu-Branding vorhanden und die Mitarbeiter würden über die Linux-Alternative entsprechend Bescheid wissen, wird ein Canonical-Mitarbeiter von Futurezone zitiert. Zusätzlich wolle Canonical demnächst auch sein erstes Büro in Peking eröffnen.
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
VPN-Lücke bringt Cisco-Firewalls zum Neustart
Mit den Zibris Wild Zogs über Berg und Tal donnern
Vorsicht vor gefälschten Captchas
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Help Media ernennt neuen CEO
Komplett fehlerfreies Lied soll als Trainingsdaten für KI dienen