OCZ verschlankt sich
Der Speicherhersteller OCZ verpasst sich eine Radikalkur: Stellen werden abgebaut und das Sortiment reduziert.
SSD-Hersteller OCZ baut 28 Prozent seiner weltweiten Stellen ausserhalb der Produktion ab. In seinem taiwanesische Werk habe der Hersteller die Anzahl Mitarbeiter um rund 32 Prozent reduziert, teilte OCZ mit.
Darüber hinaus wolle der Hersteller weitere Massnahmen ergreifen, um seine Gesamtkosten zu reduzieren und die operativen Ergebnisse zu verbessern. "Wir durchlaufen eine Übergangsphase in der Entwicklung unseres Unternehmens. In dieser Phase lenken wir unsere Bemühungen wieder auf Produkte und Strategien, die OCZ und seinen Teilhabern nützen werden", erklärte Geschäftsführer Ralph Schmitt.
Sein Unternehmen habe bereits aggressive Schritte unternommen, um auf kurzfristige taktische Herausforderungen zu reagieren. Darüber hinaus sei das Unternehmen verschlankt worden. Hierzu gehört auch, dass OCZ sein Sortiment um rund 150 Produktvarianten erleichtern wird.
Netrics übernimmt Banian
Russlands GPS-Störungen betreffen User am Boden, in der Luft und im Orbit
Eine neue Art von Pixel
Swico und Sens rezyklieren so viele Geräte wie noch nie
EPFL entwickelt Sprachmodell nach dem Vorbild des Gehirns
Wie die Schweiz im KI-Wettrennen Boden gewinnen kann
Kanton Zürich verarbeitet ab 2027 nur noch digitale Rechnungen
Whatsapp schützt Telefonnummern künftig mit Benutzernamen
Rechenzentren belasten das Klima stärker als erwartet