Importverbot für Mac Pro
Apple darf ab dem 1. März dieses Jahres keine Mac Pro mehr in die EU, EU-Beitrittskandidaten und EFTA-Staaten liefern. Grund dafür sei die Abänderung einer Sicherheitsnorm. Händler dürfen aber die Geräte auch nach dem Stichtag weiter verkaufen.
Apple muss den Vertrieb des Mac Pro einstellen, berichtet Golem.de. Das Nachrichtenportal bezieht sich auf eine Mitteilung, die Apple an seine Händler verschickt haben soll. Bestellungen seien nur noch bis zum 18. Februar möglich, weil Apple ab dem 1. März 2013 keine Computer dieses Typus mehr in die EU, in die EU-Beitrittskandidaten und in die EFTA-Staaten liefern dürfe.
Apple-Wiederverkäufer dürfen ihre Mac Pros aber weiterhin verkaufen.
Auch Schweiz betroffen
Von Apples Vertriebsstopp sind ausser den 27 europäischen Staaten also auch Kroatien, Island, Mazedonien, die Türkei, Montenegro, Lichtensein, Norwegen und die Schweiz betroffen. Grund für den Vertriebsstopp Apples soll die Abänderung der internationalen Sicherheitsnorm IEC 60950-1 Ausgabe 2 sein.
Apple habe gegenüber dem Magazin Macworld mitgeteilt, dass der Mac Pro mit der Norm nicht mehr kompatibel sei. Das Gerät würde den erhöhten Anforderungen an die Luftgitter und an die Absicherung des Stromanschlusses nicht gerecht werden.
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Wie Rechenzentren laut Vaultica Data Centers vom KI-Boom profitieren
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten