HP und SAP planen HANA-as-a-service
HP und SAP denken über eine As-a-Service-Version der Hana-In-Memory-Datenbank nach. HP verspricht sich von einem solchen Angebot höhere Margen.
HP und SAP führen derzeit Gespräche über die Möglichkeit, eine As-a-Service-Version von SAPs Hana-in-Memory-Datenbank einzuführen, berichtet das britische Nachrichtenportal The Register. Anita Paul, Senior Director von HPs Industry Transformation Consulting für Asien, Pazifik und Japan habe dem Nachrichtenportal verraten, dass sie schon bald SAP treffen werde, um über die Schaffung des Services zu sprechen.
Paul zufolge würde Hana-as-a-service verschiedene Bedürfnisse befriedigen. Zum einen würden Kunden das System als Plattform wollen. Zum anderen sei HPs Beratungsservice bestrebt, möglichst viel "As a Service" anzubieten, da diese Art von Dienstleistungen für Kunden hochwertiger sei. Dadurch entstünden für HP, der diese Systeme in den eigenen Datencentern hoste, möglicherweise auch höhere Margen.
Paul zufolge sei das Vorhaben auch für Systemadministratoren und -architekten von Interesse. Kunden, die den "As-a-Service"-Pfad eingeschlagen hätten, wären nämlich oft bereit, Arbeitsvorgänge auszulagern aber nicht deren Konzeption. Qualifiziertes Personal könne dadurch weiterhin vom Unternehmen beschäftigt werden, also auch dann noch, wenn die gesamte Infrastruktur ausgelagert würde.
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