Konkurrenz aus den eigenen Reihen für das künftige iPhone
Das künftige iPhone könnte absatzmässig schlechter abschneiden als das iPhone 5. Analysten erwarten, dass in Zukunft den preiswerteren Vorgängermodellen den Vorzug gegeben wird.
Apple wird an seiner jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC im Juni wieder seine überarbeiteten Produktgenerationen vorstellen. Dort wird voraussichtlich auch das neueste iPhone enthüllt werden, wie der Standard.at berichtet. Welchen Erfolg ihm beschieden sein wird, könnte Analysten zufolge nicht nur von der Android-Konkurrenz anhängen.
Vom iPhone 5 soll Apple insgesamt fünf Millionen abgesetzt haben, eine Million mehr als vom Vorgängermodell, dem iPhone 4S. Dieser positive Trend soll sich dem Nachrichtenportal zufolge nun umkehren. Das kommende iPhone könnte also schlechter abschneiden als die aktuelle Version.
Vorgängermodelle generell beliebter
Analysten haben gemäss Standard.at festgestellt, dass nicht nur Android-Geräte dem neuesten iPhone Konkurrenz machen, sondern immer häufiger Vorgängerversionen des iPhone 5 verkauft werden. Der Grund für diese Entwicklung sei, dass die älteren Modelle deutlich günstiger sind. So soll das iPhone 5 in den ersten drei Monaten dieses Jahres nur 53 Prozent der iPhone-Verkäufe ausgemacht haben.
Ein niedriger Wert, verglichen mit der Vorgänger-Variante 4S: Im Vergleichbaren Zeitraum nach dessen Start, im Frühjahr 2012, bezogen 73 Prozent der Konsumenten das damals aktuelle Modell.
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