Schlechtes "Networking" bei Juniper?
Gegen den Netzwerkausrüster Juniper wird wegen Verdachts der Bestechung ermittelt. Das Unternehmen könnte im Ausland geschmiert haben, um an Aufträge zu gelangen. Die US-Behörden ermitteln.
Der Anbieter von Netzwerkprodukten, Juniper, sieht sich Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Das US-Unternehmen erwirtschaftet die Hälfte seiner Umsätze ausserhalb seines Heimatmarkts, wie Bloomberg berichtet.
Nun werden die Herkünfte dieser Umsätze näher beleuchtet: Die Behörde U.S. Securities and Exchange Commission sowie das US-Justizministerium würden derzeit Untersuchungen bei Juniper durchführen, wie das Unternehmen inzwischen bestätigt hat.
Geprüft würden Verstösse gegen den U. S. Foreign Corrupt Practices Act. Das Gesetz verbietet es US-Unternehmen, im Ausland Bestechungsgelder zu bezahlen, um an Aufträge zu gelangen. Juniper verkündete, man werde vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten.
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