Team-Umbau bei Trend Micro
Trend Micro hat sein Team ergänzt. Das Unternehmen ernannte drei Neuzugänge. Diese kümmern sich um die Bereiche SAP, T-Systems und die Distribution für die Schweiz und Österreich.
Sicherheitsspezialist Trend Micro hat mehrere neue Managementposten geschaffen. Alexander Bloech verantwortet als Business Development Manager für SAP die weltweite Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter und das Business-Development für die SAP-Community, wie Trend Micro mitteilt.
Bloech begann seine berufliche Laufbahn 2003 als Consultant Professional Services bei der Internet-Handels-Plattform Quibiq.de. Zwei Jahre später wechselte er zu Hubwoo, einem Anbieter für elektronische On-Demand-Einkaufslösungen und Beratungsdienstleistungen auf SAP-Basis, wo er zum Vice President Alliances aufstieg. In dieser Rolle verantwortete er die weltweite BPO-Partnerschaft mit SAP.
Manager für die Zusammenarbeit mit T-Systems
Der zweite Neuzugang, Thorsten Wedekind, übernimmt als Business Development Manager das Geschäft für T-Systems und Service Provider in der DACH-Region. Schwerpunkte sind die Themen Cloud-Sicherheit und die Abwehr zielgerichteter Angriffe speziell im Big-Data-Umfeld. Wedekind bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Carrier- und Telekommunikationsbranche mit. Bisherige Stationen seiner Karriere waren Nextira One, Colt, Telefónica/O2 Deutschland, Versatel, UUNET/Worldcom Deutschland und Quantum.
Neuer Distributionsmanager für den Schweizer Channel
Auch in der Distribution meldet der Sicherheitsanbieter personellen Zuwachs: Marc Rinderer verantwortet neu als Distribution Sales Manager Alps die Distributionslandschaft von Trend Micro in der Schweiz und Österreich.
Er soll den Channel ausbauen und Vertriebsprozesse umsetzen. Für seine Aufgabe baut Rinderer auf seinen Erfahrungen bei Unternehmen wie Integralis, Check Point und Cisco Schweiz, wo er als Project Engineer tätig war.
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Waschbär auf Schneeflockenfang