Selbstentwickelter Netzwerkprozessor von Cisco
Cisco hat einen Netzwerkprozessor aus eigener Entwicklung vorgestellt. Die erste Generation der "nPower"-Prozessorenfamilie soll den Anforderungen des Internet of Everything gerecht werden.

Cisco rechnet damit, dass im Laufe der nächsten Dekade Billionen von fortgeschrittenen "Netzwerk-Events" online gehen werden. Um dieser Entwicklung zu begegnen hat der Netzwerkspezialist einen eigenen Prozessor entwickelt. Der "nPower X1" soll sich durch Qualitäten, wie Skalierbarkeit und Programmierbarkeit auszeichnen, die ihresgleichen suchen, teilte Cisco mit.
Eigens für das Internet of Everything konzipiert, soll die erste Generation des "nPower X1" die erste sein die fähig ist, Billionen von Transaktionen zu bearbeiten und dabei gleichzeitig Leistungen im Multi-Terabit-Bereich zu erbringen.
Ausgelegt ist der Chip vor allem für Software Defined Networking (SDN). Er soll On-the-Fly-Reprogrammierung für höhere Service-Agilität und vereinfachte Netzwerkoperationen ermöglichen. Ingesamt fliessen mehr als 50 Patente in den "nPower X1" ein.
Der Chip beherbergt vier Milliarden Transistoren und soll einen Durchsatz von 400 Gigabit pro Sekunde leisten. Paketverarbeitung, Traffic Management und Input/Output-Funktionen sind alle auf einem einzelnen "nPower X1" integriert.
Cisco wird am 24. September zwischen 8:00 Uhr und 9:15 Uhr UTC-7 ( 0:00 Uhr und 1:15 MEZ) an einem Media-, Analysten- und Industrie-Webcast Lösungen vorstellen, die auf dem neuen Prozessor basieren. Unter www.cisco.com/go/systemforioe kann man sich für den Webcast registrieren.

Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter

Baggenstos über Chancen und Grenzen von Everything-as-a-Service

Eset entdeckt KI-gesteuerte Ransomware

Isolutions erweitert seinen Partnerkreis

Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei

Das wohl grösste Säugetier, das es jemals gab oder geben wird

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster

Führungskräfte setzen auf KI – Mitarbeitende hinken hinterher
