Citrix kauft Framehawk
Citrix setzt auf die mobilen Arbeitskräfte. Doch wer unterewegs ist, kann nicht immer auf ein stabiles Netz für seine virtuellen Applikationen zurückgreifen. Diesem Problem will Citrix mit der Technik von Framehawk zu Leibe rücken.
Virtualisierungsspezialist Citrix hat Framehawk übernommen. Framehawk bietet eine Lösung für die Einrichtung von virtuellen Desktops. Framehawks Produkte werden in die HDX-Technik von Citrix einfliessen und sollen dadurch die Produtke Xen App und Xen Desktop verbessern, teilte Citrix mit. Die Bank UBS etwa nutzt die Technik von Framehawk für die iPad-Apps seiner mobilen Mitarbeiter.
Citrix verspricht sich dadurch Vorteile beim Einrichten von virtuellen Arbeitsplätzen in schwachen Wlan-Umgebungen und in Mobilfunknetzen. Konkret soll die Performance von rechenintensiven Anwendungen in instabilen oder unzuverlässigen Netzen optimiert werden.
Sudhakar Ramakrishna, Senior Vice President and General Manager der Enterprise and Service Provider Division bei Citrix sieht hierin Marktvorteile. Denn immer mehr Unternehmen beschäftigten mobile Mitarbeiter. "Mit der Einbindung von Framehawk in die HDX-Technologie werden wir unseren Vorsprung bei virtuellen Desktops und der Anwendungsvirtualisierung weiter ausbauen", glaubt Ramakrishna.
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