Intel Dauersieger im Halbleitermarkt
Gartner attestiert dem Halbleitermarkt einen Umsatzanstieg von 5 Prozent in 2013. Intel konnte seine Marktführerschaft mit Verlusten verteidigen, die nachfolgenden Unternehmen den Abstand aber verkürzen. Die 25 stärksten Unternehmen steigerten den Umsatz deutlich stärker als die restlichen Marktteilnehmer.
Neue Verkaufszahlen von Gartner für den Halbleiter-Markt liegen vor. Demnach konnte Intel seinen Marktführerschaft im 22-sten Jahr in Folge verteidigen, auch wenn der Umsatz um 1 Prozent schrumpfte. Auf Platz zwei folgt Samsung, das den Abstand mit einem Wachstum von 7 Prozent verkürzen konnte. Der Gesamtmarkt verzeichnete einen Umsatzzuwachs von 5 Prozent.
Marktkonzentration
Generell beobachtet Gartner eine zunehmende Konzentration in der Marktspitze. So verzeichneten die 25 führenden Halbleiterproduzenten ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 6,9 Prozente, hingegen konnte der restliche Markt nur 0,9 Prozent zulegen.
Die grössten Gewinner in den Top-Ten waren die Hersteller Micron Technology (+ 72,3 Prozent), SK Hynic (+40,8 Prozent) und Qualcomm (+30,6 Prozent). Wobei das starke Wachstum von Micron zu grossen Teilen in der Übernahme von Elpida begründet lag.
Gartner sieht eine grosse Abhängigkeit der Wachstumszahlen mit den Marktsegmenten, in dem die Hersteller vorrangig tätig sind. So konnten insbesondere im Smartphone- und LTE-Bereich überdurchschnittliche Wachstumszahlen beobachtet werden. Dieser Trend begünstigte Unternehmen wie Qualcomm und Hynic besonders, wohingegen der Rückgang im PC-Markt unter anderem auf die Bilanz von Intel eintrübte.
EFK zerpflückt Pestizid-Datenbank des Bundes
Soziales Netzwerk für KI-Agenten macht von sich reden
Update: Hackergruppe greift über Microsoft-Sicherheitslücke europäische User an
Investitionen in Schweizer IT-Start-ups legen stark zu
SmartIT ernennt Head of Marketing und Sales
Aveniq ernennt neue Leiterin für SAP-Consulting-Bereich
Google-Konzern plant massive KI-Investitionen
Retro-Encabulator: Wie man mit Jargon überzeugen kann
Update: AD Swiss schliesst sich Stammgemeinschaft Cara an