Ericsson zum Dritten
Ericsson kann es nicht lassen: Bereits zum dritten Mal probiert sich der schwedische Hersteller im Handy-Geschäft. Diesmal versucht sich Ericsson als Zulieferer von 4G-Chips.
Nach Handys der eigenen Marke und dem Joint Venture mit Sony nimmt Ericsson erneut Anlauf und plant einen Wiedereinstieg ins Mobilfunkgeschäft. Diesmal verzichtet der Hersteller auf eigene Handsets. Stattdessen sucht Ericsson sein Glück im Zulieferergeschäft, wie Bloomberg berichtet. Ericsson will einen Mobilfunkchip auf den Markt bringen. Statt Apple und Samsung wird sich Ericsson gegen neue Mitbewerber wie Qualcomm behaupten müssen. Qualcomm hält 92 Prozent des Markts für Mobilfunkchips der aktuellen Generation.
Im Smartphone-Geschäft würden jedes Jahr über eine Milliarde Geräte produziert. Ericsson sehe daher genügend Raum für weitere Player am Markt, sagte Ericssons Leiter für Strategie und Ökosysteme Björn Ekelund gegenüber dem Branchenportal.
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