Ericsson zum Dritten
Ericsson kann es nicht lassen: Bereits zum dritten Mal probiert sich der schwedische Hersteller im Handy-Geschäft. Diesmal versucht sich Ericsson als Zulieferer von 4G-Chips.
Nach Handys der eigenen Marke und dem Joint Venture mit Sony nimmt Ericsson erneut Anlauf und plant einen Wiedereinstieg ins Mobilfunkgeschäft. Diesmal verzichtet der Hersteller auf eigene Handsets. Stattdessen sucht Ericsson sein Glück im Zulieferergeschäft, wie Bloomberg berichtet. Ericsson will einen Mobilfunkchip auf den Markt bringen. Statt Apple und Samsung wird sich Ericsson gegen neue Mitbewerber wie Qualcomm behaupten müssen. Qualcomm hält 92 Prozent des Markts für Mobilfunkchips der aktuellen Generation.
Im Smartphone-Geschäft würden jedes Jahr über eine Milliarde Geräte produziert. Ericsson sehe daher genügend Raum für weitere Player am Markt, sagte Ericssons Leiter für Strategie und Ökosysteme Björn Ekelund gegenüber dem Branchenportal.
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
So stärkt der Kanton Waadt die Digitalisierung der Verwaltung
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch
EPFL-Forschende bringen KI das Zweifeln bei
Exxas wächst auf über 10'000 Nutzer und baut sein Partnernetzwerk aus
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
TrendAI ernennt gleich zwei Designated Seller of Record in Europa