Notebook-Absatz bricht im Juli deutlich ein
Fast alle führenden Notebook-Anbieter verzeichneten im Juli einen starken Absatzeinbruch. Auch die grossen Auftragsfertiger mussten Federn lassen. Dennoch war die erste Jahreshälfte besser als das Vorjahr.
Vier der fünf grossen Notebook-Anbieter und alle drei führenden Auftragsfertiger mussten im Juli starke Absatzrückgänge hinnehmen. Zusammen verloren die "Big Five" im Notebook-Markt 25 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die drei führenden Auftragsfertiger verzeichneten zusammengenommen 17 Prozent weniger Absatz, berichten die Marktbeobachter von Digitime Reseach.
Bei HP und Lenovo brach der Absatz um über 30 Prozent ein. Acer und Asustek mussten immerhin noch einen Rückgang von knapp 20 Prozent hinnehmen. Postitive Impulse setzte einzig Dell und legte leicht zu. Genaue Zahlen nannte Digitime aber nicht. Bei einer Einordnung der Zahlen ist das Gesamtbild jedoch weniger negativ. So war der Absatz in den ersten sieben Monaten dieses Jahres sogar höher, als im Vergleichszeitraum 2013.
Der grösste Aufsteiger war das Chromebook. Im zweiten Quartal wurden 1,5 Millionen Einheiten abgesetzt und inzwischen hält es einen Marktanteil von 3,7 Prozent. Im Vorquartal lag dieser noch um 1,3 Prozentpunkte niedriger. Die Hauptzulieferer für die Notebook-Branche bleiben aber weiterhin unangefochten Samsung Electronics und Acer. Zusammen halten sie einen Marktanteil von 80 bis 85 Prozent.
Wie HP mit KI die räumlichen Grenzen sprengen will
FHNW eröffnet neues Security Lab
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
ETH Zürich und EPFL behaupten Spitzenposition in Informatik und KI
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Experts Inside Schweiz macht COO zum CEO
Tausende Synology-NAS in der Schweiz weisen kritische Schwachstelle auf