Symantec forscht am Spamfilter für SMS
Forscher des Softwarehauses Symantec arbeiten an einem neuartigen Spam-Filter. Dieser könne Spam und Phishing fast vollständig aus SMS und Social-Media-Beiträgen herausfiltern.
Spamfilter für Emails gibt es schon lange. Bald könnten ähnliche Systeme das Lesen von SMS und Social-Media-Berichten erträglicher machen. Vier Forscher des Security-Spezialisten Symantec wollen laut einem Forschungsbericht eine Lösung gefunden haben. Mit ihrer Methode liesse sich Spam und Phishing bei Kurznachrichten quasi vollständig beseitigen. In Zusammenarbeit mit einem nicht genannten US-Provider konnten die Ingenieure ihre Methode bereits testen.
Filtersysteme können bei SMS und Social-Media-Beiträgen nicht auf die gleiche Weise vorgehen wie bei E-Mails. Der typische SMS-Sprachgebrauch mit den Abkürzungen zwang die Forscher zum Umdenken. Sie schlagen in ihrem Bericht deshalb eine Kombination aus Mustererkennung und linguistischen Analysen vor. Auf diese Weise lasse sich bis zu 95 Prozent des Spams herausfiltern. Die Zahl der Falsch-Positiven-Resultate soll dabei nicht mehr als 0,02 Prozent betragen. Über eine mögliche praktische Umsetzung der Forschung hat Symantec noch nichts bekannt gegeben.
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Infinigate und Igel partnern für sicheren Endpoint-Zugang