Papiersensoren aus dem Drucker
Forscher der Universität Waterloo haben elektronische Sensoren auf Papier gedruckt. Das Verfahren könnte die Produktionskosten in der Medizin senken.
Ein Forschungsteam um Anming Hu der kanadischen Universität von Waterloo hat ein Verfahren entwickelt, das elektronisch leitfähige Tinte direkt auf Papier druckt. Die Tinte trocknet innerhalb von Minuten und verhärtet über dem Blitzlicht einer Kamera, wie Pressetext berichtet.
Die Technik ermöglicht die Herstellung von leichten, faltbaren Sensoren, die etwa auf spezifische Moleküle reagieren. Sie würden auch dann noch funktionieren, wenn sie 15 Mal gefaltet und 5000 Mal ein- und ausgerollt wurden. Das Verfahren soll den Kostenaufwand in der Medizin senken, da Papier weltweit verfügbar und mit geringen Produktionskosten verbunden sei.
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt