APG: "Der Ausbau digitaler Netzwerke schafft neue Masstäbe"
Wie wird sich die Digital-Signage-Branche in der Schweiz 2015 entwickeln? Markus Ehrle,CEO APG, liefert Antworten.
Warum braucht es Digital-out-of-Home?
Der kontinuierliche Ausbau digitaler Netzwerke schafft im Schweizer Markt völlig neue Massstäbe und bringt dank zeitlich dosierbarer Bespielungsmöglichkeiten und leicht animierter Spots wortwörtlich Bewegung in die heute bereits qualitativ hochstehende Aussenwerbung.
Welche Entwicklungen erwarten Sie für 2015 am Markt für DooH in der Schweiz?
Im Jahr 2020 wird jeder Schweizer laut Untersuchungen 17 500 Kilometer im öffentlichen Raum zurücklegen. Digitale Werbemedien entlang dieser Mobilitätsströme gewinnen massiv an Bedeutung. Deshalb rollt das führende Schweizer Aussenwerbeunternehmen APG nationale Netze mit grossformatigen, digitalen Werbeträgern aus.
Welche technischen Trends kommen im Bereich DooH auf uns zu?
Bei DooH erwarten wir grössere Formate im Outdoor-Bereich mit LCD-Technologie und eine stete Verbesserung des Preis-Qualitäts-Niveaus. Im Bereich der LED-Screens erwarten wir weitere E-Boards in Kombination mit den Abfahrtsanzeigen in den grossen Bahnhöfen der Schweiz. Die Interaktion zwischen DooH und den Passanten wird immer wichtiger – ob mit NFC, iBeacon oder neuen Ansätzen ist dabei noch offen.
Was müssen Technologiepartner, wie Integratoren, mitbringen, um im Bereich DooH erfolgreich zu sein?
Die APG arbeitet mit langjährigen Partnern zusammen, die sich durch ein ausgeprägtes Verständnis der Partnerbedürfnisse auszeichnen. Zudem ist ein Bekenntnis zu steter Top-Leistung unabdingbar – Werbekunden und Standortpartner erwarten dies von uns.
Update: Binance-User ziehen mehrere Milliarden US-Dollar an Kryptovermögen ab
Genf steht vor E-Voting-Comeback
Update: Angriffe auf Kühlanlagen treffen weitere Supermärkte - auch Coop im Visier
Stadt Zürich verabschiedet Datenstrategie
Daten von 41'500 Personen bei Waadtländer Schulen gestohlen
Für die, die nachträglich noch Halloween feiern
Update: Komitee lanciert Referendum gegen Epic-Lösung der Waadtländer Spitäler
Ob- und Nidwalden lockern Gewinnbremse für Informatikzentrum
Swisscom verlagert KI-Beratung in Tochtergesellschaft