Crealogix optimistisch trotz Verlust
Crealogix hat seine Halbjahresresultate 2014/2015 präsentiert. Das Unternehmen weist einen Verlust von 5,2 Millionen Franken vor - ein Minus von 21 Prozent. Grund dafür seien die vielen getätigten Investitionen.
Das Schweizer Softwarehaus Crealogix hat seine Halbjahresresultate präsentiert. Das Unternehmen erzielte in den Monaten Juli bis Dezember 2014 einen Umsatz von 23,9 Millionen Franken. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,2 Prozent im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode (23,7 Millionen Franken).
Der Gewinn ging jedoch merklich zurück. Das Konzernergebnis weist einen Verlust von 5,2 Millionen Franken auf. Was einem Rückgang von 21 Prozent im Vergleich zum Halbjahr 2013/2014 entspricht. Dieser Gewinnrückgang sei jedoch bewusst in Kauf genommen worden, wie das Unternehmen mitteilt.
Das Unternehmen habe zahlreiche Investitionen getätigt um die "Digitale Bank von morgen" zu werden, schreibt das Unternehmen. Der Software-Entwickler habe neue Standorte aufgebaut, eine internationale Verkaufsorganisation etabliert, neue Arbeitsplätze geschaffen sowie die Zusammenarbeit mit Implementierungspartnern gestärkt.
Die Anzahl Mitarbeiter stieg per 31. Dezember von 270 im Jahr 2013 auf 301 angestiegen. Die Crealogix-Gruppe erwartet nicht, dass sich der Umsatz im zweiten Halbjahr verbessert. Mitschuld habe auch der starke Schweizer Franken. Aufgrund der getätigten Investitionen und der neuen Verkaufsorganisation rechnet das Unternehmen erst im Geschäftsjahr 2015/2016 mit einem Umsatzwachstum. Dieser soll 10 Prozent betragen, erklärt Crealogix weiter.
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Unispital Zürich setzt KI-Überwachung für vulnerable Patienten ein
Mobilezone steigert Gewinn trotz tieferem Vertragsvolumen
Update: Nvidia investiert deutlich weniger in OpenAI als geplant
KI-Angriffe setzen auf Masse statt Klasse
Katze meistert jedes Rätsel
Customize erweitert Geschäftsleitung
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen