Toshiba packt 3 Terabyte in die Jackentasche
Der Speicherhersteller Toshiba hat drei neue Festplatten der Canvio-Produktreihe vorgestellt. Die zwei kleineren Modelle bieten Platz für bis zu 2460 Filme und sind klein genug, um in die Jackentasche zu passen.
Der Technologiekonzern Toshiba hat drei externe Festplatten vorgestellt. Die Speichergeräte ergänzen die Produktreihen Canvio Basics, Connect II und Desk, wie der Hersteller mitteilt. Die Geräte aller drei Reihen verfügen über USB-3.0-Schnittstellen und sind für den Einsatz mit Windows-Systemen gedacht.
Die neuen 2,5-Zoll-Modelle der Basics- und Connect-II-Reihen bieten ein Speichervolumen von drei Terabyte. Gemäss Mitteilung können Nutzer bis zu 856'000 Bilder, 789'000 Musikdateien oder 2460 Filme auf dem Gerät speichern. Ein eingebauter Schock-Sensor soll die Daten schützen.
Die beiden Geräte sind klein genug, um in jede Jackentasche zu passen, wie der Hersteller mitteilt.
Remote Zugriff von unterwegs
Die Connect-II-Festplatte bietet gegenüber dem Basics-Modell verschiedene zusätzliche Funktionen, wie etwa Remote-Unterstützung. Nutzer können damit auch von unterwegs mit dem Smartphone, PC oder Tablet auf die Connect-II-Festplatte zugreifen.
Die Desk-Serie im 3,5-Zoll-Format verfügt über einen Speicherplatz von sechs Terabyte. Ab Werk verfügen die Geräte gemäss Mitteilung über die Backup-Lösung NTI-Backup-Now-EZ-Software.
Die Drei-Terabyte-Festplatten Basics und Connect II sind voraussichtlich ab April zu einem UVP von 189 Euro für die Basics beziehungsweise 199 Euro für die Connect II verfügbar. Die Festplatte Desk erscheint im Mai zu einem UVP von 249 Euro.
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Marc Benioff von Salesforce ruft die Interface-Revolution aus
Europäische IT-Distributoren spüren verhaltene Nachfrage