Überwachung des Fernmeldewesens
Nationalratskommission will BÜPF revidieren
Die vorberatende Kommission des Nationalrates hat der BÜPF-Revision zugestimmt. Sie folgt damit dem Ständerat. Mit der Gesetzesänderung soll unter anderem der Einsatz von Staatstrojanern geregelt werden.
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Iris-Scanner (Quelle: Pixabay/CC0 Public Domain)
Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 1. Mai die Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) mit 15 zu 6 Stimmen angenommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.
Damit folgt die nationalrätliche Rechtskommission dem Ständerat. Der Nationalrat wird im Sommer die Gesetzesrevision beraten. Diese sieht eine Verdoppelung der Aufbewahrungsfrist für Randdaten im Fernmeldewesen von 6 auf 12 Monate vor. Zudem soll der Einsatz von Staatstrojanern legitimiert werden.
Human-in-the-loop
KI-Agenten erledigen bei Early Adopters jeden dritten IT-Arbeitsschritt
Uhr
Analyse von Infoguard
Phishing ist häufigster Einfallsvektor bei Cybervorfällen
Uhr
93 Milliarden Lichtjahre in vier Minuten
Zoom an die Grenzen des beobachtbaren Universums
Uhr
Ab 2027 verfügbar
Twint präsentiert eine Nachfolgelösung zum Lastschriftverfahren
Uhr
Richard Zobrist
Cloudera ernennt neuen Vice President Sales für die Schweiz
Uhr
Aufgrund von EU-Vorgaben
Claude versieht Texte mit einem Wasserzeichen
Uhr
Nutanix Cloud Platform
Nutanix verbindet KI-Assistenten mit seiner Cloud-Plattform
Uhr
Damir Kaknjasevic
Infinigate Schweiz ernennt neuen Verkaufs-Chef
Uhr
KI-Risiken
KI verschärft die Cyberrisiken in der DACH-Region
Uhr
"DutchRudder69 ist der Name, den du auf ... jener Website benutzt"
Wenn das Game persönliche Informationen sammelt
Uhr
Webcode
2297