Zürcher Fintech-Start-up verbessert E-Banking der ZKB
Das Zürcher Start-up Contovista hat eine neue Schnittstelle für seine E-Banking-Software entwickelt. Die Software ist Teil des E-Bankings der Zürcher Kantonalbank.
Kunden der Zürcher Kantonalbank können jetzt ihre Kreditkartentransaktionen im E-Banking-Portal und über die Mobile-Banking-App auswerten, kommentieren und visualisieren, wie das Zürcher Start-up Contivista mitteilt.
Das junge Unternehmen entwickelte die Software für das E-Banking-Portal der ZKB. In Zusammenarbeit mit der Bank und dem Kredikartenanbieter Viseca entstand nun eine Schnittstelle, die den Import der Kreditkartentransaktionen erlaubt, wie es weiter heisst. Das passiere aber nur auf Wunsch der Karteninhaber.
Die neue Schnittstelle steht gemäss Mitteilung allen Viseca-Partnerbanken zur Verfügung. Das sind derer die Kantonalbanken, Raiffeisen-Bank, Clientis, Valiant, Migros-Bank und Bank Coop.
Cisco hebt Netcloud auf höchste Partnerstufe
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Ob und wann sich gemäss HPE eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen