Sopra Steria hält sich an IBMs Watson
Sopra Steria will nächsten Jahr in Frankreich durchstarten. Mit der Hilfe von IBMs Entwicklerplattform sollen "kognitive" Lösungen entstehen.
Der französische IT-Berater Sopra Steria will im kommenden Jahr ein europäisches Kompetenzzentrum für Informationstechnologie eröffnen. Wie das Unternehmen mitteilt, entsteht das Zentrum Lile, Frankreich.
In dem Zentrum sollen sogenannte kognitive Lösungen auf Basis von IBMs Watson entstehen. IBM stellt Watsons Fähigkeit gemäss Mitteilung im Rahmen einer offenen Entwicklerpalttform zur Verfügung.
Über die Plattform seien mittlerweile mehr als 100 "kognitive" Apps, Produkte und Dienstleistungen für Entwickler, Start-Ups und etablierte Firmen verfügbar.
Erst vor zwei Tagen hatte IBM selbst ein Kompetenzzentrum rund um Watson in München eröffnet. Das Zentrum in München zielt allerdings mehr in Richtung Internet of Things.
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch