Start-up-Konferenz

Das gibt's am Start Summit 2016

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Im März findet wieder der Start Summit der Hochschule St. Gallen statt. Die Organisatoren - Studenten der HSG - rechnen mit einem vollen Haus. Die Referenten kommen aus aller Welt.

Der Start Summit 2016 findet vom 18. bis 19. März statt. (Quelle: HSG)
Der Start Summit 2016 findet vom 18. bis 19. März statt. (Quelle: HSG)

Am 18. März ist es wieder so weit. Dann findet der Start Summit in den Olma-Messehallen statt. Die Organisatoren – 30 Studenten der Hochschule St. Gallen – erwarten nach eigenen Angaben insgesamt 1200 Teilnehmer. Darunter 300 Start-ups, 100 Investoren und Partner sowie 800 Studenten.

An der Veranstaltung im Vorjahr nahmen rund 800 Personen teil. 2014 waren es 400, wie die Organisatoren auf ihrer Website schreiben.

In diesem Jahr dreht sich die zweitägige Konferenz um Themen wie Blockchain-Technologie, Cyber Security, Internet of Things und Smart Transportation. Zum Programm gehören ausserdem ein Start-up-Wettkampf und ein Hackathon. Letzterer findet gemäss Mitteilung zum ersten Mal statt.

Unter den Keynote-Sprechern sind Ingenieure, Wissenschaftler, Gründer und CEOs aus aller Welt:

  • Peretz Lavie, Präsident des Technion Institute of Technology
  • José Luis Cordeiro, Futurist an der Singularity University
  • Tom Mueller, Propulsion CTO bei Space X
  • Eric Giller, CEO von Origin Wireless
  • David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts
  • Christian Nagel, Mitgründer und Partner von Earlybird Venture Capital
  • Ohad Plotnik, Gründer von Aorato
  • Philipp Sutter, CEO von Zühlke
  • Joe Robinso, CP bei Risk & Data Science Circle
  • Shira Kaplan, Gründerin von Cyverse
  • Alexander Kudlich, Managing Director von Rocket Internet
  • Christophe Maire, Partner von Atlantic Labs

Tickets für den Anlass kann man über die Website der Veranstaltung beziehen. Studenten zahlen 89, Gründer 199 und Investoren 500 Franken. Ein Zwei-Tages-Pass für Besucher kostet 300 Franken. Zu den Partnern der Veranstaltung gehören Firmen wie Swisscom, SAP, EY und DPD. 

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