Google kündigt 24/7-Support für Chrome an
Googles Browser Chrome bekommt 24-Stunden-Support und neue Sicherheitsfunktionen. Ausserdem überarbeitete der Suchmaschinist das Update-System für Unternehmen.
Google hat einige Neuerungen für den Browser Chrome angekündigt. Interessant sollen die vor allem für Unternehmen sein:
- neue Sicherheitsfunktionen für Windows 10
- verbessertes Update-System für Unternehmen
- 24/7-Support für alle Kunden, inklusive diejenigen, die nicht Google Apps nutzen, Chrome aber als Primärbrowser verwenden
Zu den besseren Sicherheitsfunktionen zählt laut Google ein neues "Security Panel" in den Devtools. Das soll Entwickler dabei unterstützen Probleme mit sogenanntem "mixed content" und Zertifikaten schneller zu erkennen und zu lösen. Das können etwa Websites sein, die sowohl HTTPS- als auch HTTP-Elemente besitzen.
Updates direkt über den Proxy der Kunden
Google habe zudem grosse Fortschritte im Kampf gegen unerwünschte Software gemacht. Etwa in Form von Warnungen vor den potenziellen Risiken einer Website.
Das Update-System passte Google insofern an, das nun sämtliche automatischen Updates über den Proxy-Server des Unternehmen kommen und nicht über das Internet. Sofern Kunden das möchten. Entsprechende Einstellungen kann man unter den neuen Download-Einstellungen vornehmen.
Bei dem neuen 24-Stunden-Support handelt es sich um eine Erweiterung des Supports für Google Apps. Das neue Angebot heisst "Chrome for Work Assist". Es beinhaltet 24/7-Telefon- und E-Mail-Support mit Deployment-Unterstützung von Google. Der erweiterte Support ist allerdings vorerst auf die USA und Kanada beschränkt. Weitere Regionen würden in Kürze folgen.
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
Das ist die Nominiertenliste von Best of Swiss Software 2026
Kunde sieht neues iPhone und flippt aus
KI-Agenten machen Salesforce zur Infrastrukturschicht
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
Bundesrat Albert Rösti und Digitalswitzerland machen die Schweiz fit für den KI-Gipfel 2027