Chrome löst Internet Explorer ab
Die meisten Internetnutzer sind im April mit dem Browser Chrome online gegangen. Der Google-Browser überflügelte ganz knapp den Internet Explorer.
Nun hat es Chrome geschafft: Der Google-Browser ist erstmals beliebter als der Internet Explorer von Microsoft, wie die neusten Zahlen des Web-Beobachters Net Market Share zeigen. Die neue Nummer eins kam im April auf einen Marktanteil von 41,7 Prozent.
Im März surften knapp unter 40 Prozent aller Internetnutzer mit Chrome, wobei der Aufwärtstrend bereits ersichtlich war. Im Sommer 2014 war sein Marktanteil mit rund 20 Prozent nur halb so gross, seither stiegen die Zahlen kontinuierlich.
Weit hinter den Top 2
Der Internet Explorer rutschte im April mit einem Marktanteil von 41,3 Prozent auf den zweiten Rang ab. Die Mehrheit der User, über 43 Prozent, surfte im März mit dem Internet Explorer. Auch hier zeichnete sich eine klare Entwicklung ab: Noch im Dezember verwendeten knapp 50 Prozent der Anwender den Microsoft-Browser.
Bei der Konkurrenz veränderte sich indes nicht viel. Im März wie im April dieses Jahres holten sich Firefox mit rund 11 Prozent und Safari mit zirka 5 Prozent Marktanteil den dritten, respektive vierten Platz.
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