iPhone-NFC soll sich für Konkurrenz öffnen
Wer ein iPhone hat, kann die darin enthaltene NFC-Technologie ausschliesslich mit Apple Pay verwenden. Die SKS findet, das verstosse gegen das Wettbewerbsrecht.
Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat Klage bei der Wettbewerbskommission (Weko) eingereicht, wie der Blick berichtet. Denn wer ein iPhone hat, kann die darin enthaltene NFC-Technologie ausschliesslich mit Apple Pay verwenden. Das sei widerrechtlich.
"Apple sperrt für andere Zahlsysteme den Zugriff auf die NFC-Vorrichtung des iPhones", zitiert die Zeitung die SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. "Das ist unseres Erachtens ein klarer Verstoss gegen das Wettbewerbsrecht."
Weko wartet ab
Wie der Blick schreibt, liegt ihm das Schreiben der SKS an die Weko vor. Daraus zitiert er: "Da mit dem Verhalten Apples ein krasser Fall unzulässigen Verhaltens eines marktbeherrschenden Unternehmens zu befürchten ist, kann sich die Wettbewerbskommission nicht um die Eröffnung eines Verfahrens drücken."
Allerdings habe die Weko auf Anfrage des Blicks ausgesagt, die Lancierung von Apple Pay zuerst beobachten zu wollen. Apple wollte gegenüber dem Blick keine Stellung nehmen.
ICT-Berufsbildung Schweiz diplomiert 145 ICT-Fachkräfte
Molinoteq wechselt in die Hände des CEOs
Eine Welt ohne Angst
Cyberkriminelle greifen Cloud-Infrastruktur der EU-Kommission an
Kanton Bern testet Online-Polizeiposten
Wie Accessify Live-Veranstaltungen inklusiver macht
IDS Group übernimmt Winkler Livecom und deren Töchter
Google reduziert Speicherbedarf von KI-Modellen um das Sechsfache
Cyberkriminelle umgehen SMS-Filter mit Rucksack-Antennen