Google liefert Nougat aus
Für Android-Anwender brechen neue Zeiten an. Google rollt Android Nougat aus. Das Update soll Android-Smartphones sicherer und flexibler machen.
Technologieanbieter Google hat angekündigt, die nächste Version seines Betriebssystems Android auszuliefern. Google verspricht über 250 neue Funktionen mit dem Update.
Nougat bietet nach Herstellerangaben mehr Optionen als bisher, um etwa den Homescreen an individuelle Wünsche anzupassen. Ausserdem können Anwender dank 72 neuer Emojis aus über 1500 Emojis wählen.
Multi Window und beserer Stromsparmodus
Google bietet mit Nougat Multi Window an. User können zwei Apps auf dem Bildschirm aktiv betreiben, anordnen und nach eigenem Gusto redimensionieren. Die Stromsparfunktion wurde überarbeitet. Mit Nougat sollen Android-Smartphones in einen Standby-Modus schalten, wenn sie etwa in einer Tasche getragen werden.
Die an der Google I/O vorgestellte Grafik-Engine Vulkan hält ebenfalls Einzug in Nougat. Vulkan soll grafisch aufwendige Spiele ermöglichen. Auch Daydream, Googles Plattform für VR-Anwendungen, ist in Nougat implementiert.
Neue Sicherheitsfeatures und Hintergrund-Updates
Sicherheit ist immer wieder ein Thema bei Android-Smartphones. Google kündigte für Nougat zusätzliche Sicherheitsfunktionen an. Hierzu zählen Datei-Verschlüsselung und Direct Boot.
Letzeres soll Anwendern helfen, ihr Gerät schneller als zuvor aufzustarten und Apps sicherer auszuführen als bisher. Updates sollen künftig im Hintergrund erfolgen - ohne dass der Anwender viel davon mitbekommt.
Wer erhält Nougat?
Android 7.0, auch Nougat genannt, wird für die hauseigenen Smartphones der aktuellen Nexus-Reihe bereitgestellt. Nicht mehr unterstützt werden allerdings das Nexus 5 und die 2013-Version des Nexus-7-Tablets. Das Pixel-C-Tablet wird hingegen das Update erhalten.
Verschiedene Hersteller werden ebenfalls das Update ausrollen, darunter LG, dass sein neues Smartphone V20 bereits mit vorinstalliertem Nougat ausliefern wird.
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
TrendAI ernennt gleich zwei Designated Seller of Record in Europa
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
Infomaniak gewinnt Green Business Award
So stärkt der Kanton Waadt die Digitalisierung der Verwaltung
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Nvidia übernimmt Hugging Face für fast 13 Milliarden US-Dollar