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ESET Managed Services: Vom Händler zum Spezialarzt für IT

Uhr | Aktualisiert

Wenn früher das Unternehmensnetzwerk einen Kreislaufstillstand erlitt, waren Firmen ohne IT-Abteilung auf Break-Fix-Servicebetriebe oder den Support durch das Systemhaus angewiesen. Das Problem: Die Hilfe kam erst nach Auftreten des Zwischenfalls. Mittlerweile setzen immer mehr Unternehmen auf ganzheitliche externe Servicebetreuung. Gut für den Channel, denn ein MSP-Programm wie das von ESET eröffnet lukrative (Zusatz-)Geschäfte.

Die Zeit, in der an der IT herumgedoktert wurde, bis der Arzt kommt, ist für viele Unternehmen längst vorbei. Bis das Notfallteam an Ort und Stelle lebensrettende Sofortmassnahmen einleitet, sind Ausfallzeiten und Leerlauf vorprogrammiert. Heute bauen immer mehr Firmen auf ganzheitliche Service­betreuung durch professionelle IT-Dienstleister. Aus gutem Grund: Wer vorbeugt, muss gar nicht erst nach oftmals teuren "Heilungs­methoden" fragen. Auch für den Channel ist das IT-Servicemodell mit seinem wirtschaftlichen Potenzial ein Riesengewinn – wenn man es denn nutzt.

Symptom: Der stationäre Handel im Wandel

Während das Internet mit seiner Geschwindigkeit und seinen (Einkaufs-)­Möglichkeiten die Nutzer elektrisiert, stehen viele Händler und Systemhäuser durch Kundenschwund und Flauten im herkömmlichen Ladengeschäft längst unter Strom. Dennoch verharren die meisten weiterhin im eingefahrenen Betriebsmodus. Ein ganzheitliches MSP-Programm wie das von ESET bietet eine Alternative und ebnet den Weg von der klassischen IT-Ambulanz, die nur auf Notfälle reagiert, hin zu einem IT-Facharzt, der umfassend berät und prophylaktisch arbeitet.

Anstelle von Einmalumsätzen wie im reinen Projektgeschäft winken langfristige Kundenbindungen, eine effizientere Systemsteuerung sowie plan- und skalierbare Einnahmen. Darüber hinaus ermöglicht dieses Modell, mehr Dienste mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitern anzubieten und zu bedienen. Das spart dem IT-Team Zeit und Kosten.

Diagnose: Umstellen auf Automatik­betrieb und Know-how

Die Abkehr vom traditionellen Projektgeschäft und der Wandel hin zu einer ganzheitlichen Service­betreuung bedeutet für die Akteure, umzudenken, die Komfort­zone zu verlassen und Neuland zu entdecken. Statt manueller Eingriffe ist die möglichst automatische Dienstleistung Modus Operandi – auch remote über das Internet. Das heisst, sich intern neu aufstellen zu müssen, um den Automatisierungsgrad deutlich hochzuschrauben.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, einen geeigneten Hersteller mit passenden Lizenzierungsmodellen zu finden, Mitarbeiter auf das neue Vertriebssystem einzuschwören, als auch einen Anbieter an seiner Seite zu wissen, der über Expertise im Bereich Managed Services verfügt. In der Vergangenheit keine leichte Aufgabe, denn es mangelte an praktikablen MSP-Programmen. Softwareportfolios glänzten durch Eindimensionalität und starre Lizenzmodelle.

Befund: Stabile Netzwerklage statt Wunden behandeln

Hinzu kommen die Vorgaben ans Produkt, bei denen vor allem der Faktor "Flexibilität" bei der Lizenzierung und Abrechnung eine entscheidende Rolle spielt. Sie ist auch einer der Gründe, warum bereits eine Reihe von IT-Dienstleistern auf das MSP-Programm des Security-Anbieters ESET setzen. Ausser dem Vorteil der flexiblen Lizenzierung ohne Laufzeitbindung und tagesaktuellen Abrechnungen entbindet die Pay-per-Order-Variante von branchenüblichen Vorfinanzierungen und ermöglicht margenorientiertes Handeln mit unmittelbaren ROI.

Andere Security-Anbieter stellen zwar ähnliche Sicherheitslösungen zur Verfügung, aber ohne die genannte Flexibilität bei der Lizenzierung. Eine Erweiterung des Lizenzpakets ist auch dort möglich – aber eine Reduzierung eben nicht. Darüber hinaus ist der Security-Spezialist der einzige MSP-Anbieter am Markt, der ein so umfangreiches Portfolio mit einem zentralen Management abbilden kann. Damit bleibt der Administrations- und Zeitaufwand sehr überschaubar. Auch die mehrfach ausgezeichneten ESET-Produkte, das einfache Handling und die überdurchschnittliche Performance der Lösungen auf allen Plattformen überzeugen Chefetagen immer wieder aufs Neue.

Die Vorteile für Endkunden liegen auf der Hand: Benötigt ein Unternehmen im Hochbetrieb weitere Arbeitsplätze, kann der Partner je nach Bedarf neue PCs liefern. Nach Ende der Stosszeit holt er sie wieder ab und erstellt dem Kunden eine tagesgenaue Abrechnung für diesen Zeitraum. Ein sicheres Win-win-Geschäft für beide Seiten – und das ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Mehr Informationen zum MSP-Programm von ESET finden Sie hier.

Zentrale DACH: ESET Deutschland GmbH
Spitzweidenweg 32
D-07743 Jena
www.eset.ch

Webcode
DPF8_42377

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