Swico wappnet seine Mitglieder für die EU-DSGVO
Der Wirtschaftsverband Swico hat einen Ratgeber zur EU-Datenschutzgrundverordnung veröffentlicht. Auf zwei Seiten fasste der Verband für seine Mitglieder praxisrelevante Informationen und hilfreiche Quellen zusammen.
Die Deadline für die neue Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO beziehungsweise auf Englisch GDPR) rückt beständig näher. Ab dem 25. Mai gilt sie. Was es zu beachten gilt, hat der Schweizer Wirtschaftsverband Swico nun in einem Ratgeber für seine Mitglieder zusammengefasst.
Denn obwohl es sich um eine EU-Verordnung handle, dürfe trotzdem kein Swico-Mitglied blind darauf vertrauen, nicht unter die entsprechenden Bestimmungen zu fallen, heisst es in dem Ratgeber. Es würde zum Beispiel schon ausreichen, eine Website zu betreiben, die auf europäische Personen ausgerichtet ist und deren Nutzungsverhalten etwa mit Google Analytics beobachtet.
Die Verbandsjuristen Christa Hofmann und Marcel Vogel fassten daher auf zwei Seiten praxisrelevante Informationen und hilfreiche Quellen zusammen. Damit sollen sich Swico-Mitglieder in Kürze einen Überblick über die Anwendbarkeit, die Risiken und die Folgen der EU-DSGVO verschaffen können, wie der Verband im Ratgeber schreibt.
Der Verband macht auch Erstabklärungen zur konkreten Anwendbarkeit der EU-DSGVO, wie dem Ratgeber zu entnehmen ist. Der Verband verlangt dafür einen Pauschaltarif von 200 Franken – beziehungsweise 250 für Nicht-Mitglieder.
Den Ratgeber finden interessierte Swico-Mitglieder an dieser Stelle. Mehr zum Thema auch im EU-DSGVO-Dossier von IT-Markt.
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