Apple stellt Mini-Doktor fürs Handgelenk vor
Apple hat an seiner Keynote neue Produkte und Funktionen vorgestellt. Darunter auch die Apple Watch Series 4. Das Gadget fürs Handgelenk soll die Träger gesünder und aktiver machen.
Am 12. September hat Apple an einer Keynote wieder neue Produkte und Features der Welt offenbart. Darunter auch die Apple Watch Series 4 - ein kleiner Doktor für das Handgelenk.
Schaut man sich die Features der neuen Apple-Watch-Serie an, wird schnell klar: Das Technologieunternehmen setzt bei der vierten Iteration sein Smartwatch vor allem auf Fitness und Gesundheit. So sagte Apple-CEO Tim Cook gestern Abend an der Apple Keynote: "Die neue Apple Watch soll die User dazu bringen, aktiver zu sein, ein gesünderes Leben zu führen. Zudem alarmiert sie die Nutzer, wenn ihre Herzfrequenz zu hoch ist."

Die neue Apple Watch Series 4 präsentiert sich mit grösserem Display. (Source: Apple)
Neben neuen Sport-Funktionen, wie beispielsweise der Option, andere Apple-Watch-Träger zu einem Fitness-Wettbewerb herauszufordern oder den frisch hinzugefügten Yoga- und Wander-Workouts, kann das Gadget über eine App ein EKG des Trägers erstellen. Laut Apple-Pressemitteilung erhalten User so innerhalb von 30 Sekunden eine Herzrythmusklassifikation.
Fällt die Herzfrequenz des Trägers unter einen spezifischen Grenzwert, soll die Apple Watch dem Träger eine Warnung senden. Stellt das Gerät fest, dass sich der User nach der Warnung für 60 Sekunden nicht bewegt, sendet die App einen automatischen Notruf.
Abgesehen von den neuen Funktionen, hat sich auch am Design der Apple Watch etwas geändert: Das Display des neuen Geräts ist um 30 Prozent grösser als beim Vorgängermodell. In den Läden ist die Apple Watch Series 4 ab 21. September erhältlich. Vorbestellen kann man die Apple Watch in der Schweiz ab Freitag, 14. September.
Anthropic könnte Claude-Nutzer künftig per Ausweis verifizieren
Betrüger phishen mit gefälschten Voicemail-Benachrichtigungen
Ende 2026 ist Schluss mit der EPD-Plattform der Post
KI-Agenten finden im Onlineshopping noch wenig Anklang
Günther Dissertori wird Präsident der ETH Zürich
Studerus listet Robustel
Super Mario vs. die Realität
Bundesrat befördert Postgesetzgebung ins digitale Zeitalter
Update: Luzern darf wieder E-Voting testen