SPONSORED-BEITRAG Digital Workspace

Intelligente Workspaces läuten das Ende des klassischen Büros ein

Uhr | Aktualisiert
von Steve Mayer, Country Manager Schweiz, Citrix

Laut dem Global Innovation Index 2018 ist die Schweiz das innovativste Land der Welt, für die Arbeitsräume hierzulande gilt das aber nur bedingt: Traditionelle Büros werden den gesteigerten Anforderungen an Flexibilität und Produktivität von Mitarbeitern kaum noch gerecht. Gefordert ist nun ein mobiler, digitaler Arbeitsplatz, der trotzdem die Anforderungen an die Sicherheit von sensiblen Dokumenten erfüllt.

Das Konzept von Digital Workspaces geht über virtualisierte Desktops (Virtual Desktop Infrastructure) und UCC (Unified Communications & Collaboration) hinaus. Grundlegend sind zunächst stabile und leistungsfähige Internet- und Mobilfunkverbindungen, welche die Konnektivität der Mitarbeiter sicherstellen, egal wo diese sich gerade befinden. Natürlich müssen diese Verbindungen auch sicher sein, dennoch darf es keine grossen Hürden für den Log-in geben. Ansonsten leidet die Produktivität der Mitarbeiter darunter. Funktionen wie Single-Sign-on oder eine einheitliche Bedienoberfläche sind wichtig, damit auch auf wechselnden Endgeräten produktiv gearbeitet werden kann.

Zentraler Bestandteil von Digital Workspaces ist das Unified Workspace Management, von dieser Zentrale aus behalten IT-Experten alle Endgeräte, Datenbestände und Anwendungen im Auge. Dadurch bietet ein Digital Workspace grosse Vorteile gegenüber Office-und Collaboration-Lösungen aus der Cloud oder Verwaltungs-Tools für (mobile) Endgeräte. Jeder Mitarbeiter kann eine individuelle Kombination aus Endgeräten, Tools, Anwendungen und "Connectivity" (Netzwerkverbindungen) in seinem Workspace nutzen.

Die Sicherheit darf nicht zu kurz kommen

Die weitverzweigten Infrastrukturen aus verschiedensten (mobilen) Endgeräten vor Angriffen zu schützen, ist nicht leicht, da es schwer möglich ist, einen Perimeter zu definieren, an dem konventionelle Sicherheitslösungen ansetzen können. Moderne Analysemethoden können hier Abhilfe schaffen. Dank KI und maschinellem Lernen können am Markt verfügbare Lösungen riesige Datenmengen analysieren. Beispielsweise lässt sich so beurteilen, ob Nutzer von normalen Verhaltensmustern abweichen und es wird ein Alarm ausgegeben, wenn dem so ist. IT-Fachleute können anschliessend die Gefährdungslage eruieren und entscheiden, welche Massnahmen erforderlich sind. Um umfassende Sicherheit zu gewährleisten, muss eine gute Analytics-Lösung alle relevanten Daten erfassen. Dazu zählen mobile Anwendungen und Informationen aus Collaboration-Plattformen genauso wie Cloud- und On-Premise-Applikationen.

Die einzelnen Endgeräte lassen sich mittels Multi-Faktor-Authentifizierung gegen Missbrauch sichern. Dabei brauchen Nutzer neben ihren Log-in-Daten noch einen oder mehrere andere Faktoren, um sich zu authentifizieren, etwa biometrische Merkmale oder Hardware-Tokens.

Fazit

Hochqualifizierte Fachkräfte erwarten heute flexiblere Arbeitsmodelle, daher sollte es kein Unternehmen versäumen, ihnen diese Flexibilität durch Digital Workspaces bereitzustellen. Für das Gelingen eines solchen Projekts sind vor allem zwei Dinge zentral: effizientes Management und Absicherung der Umgebungen. Für beide Herausforderungen können Unternehmen jedoch auf leistungsfähige Lösungen zurückgreifen.

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DPF8_114207

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