HP fordert ultimativ die Unterstützung durch Oracle
Oracle sei bindende Vereinbarungen eingegangen. Diese fordert HP nun ein.
In einem offenen Brief fordert HP seinen Konkurrenten Oracle auf, auch weiterhin den Server-Chip Itanium mit seiner Software zu unterstützen. Diese Forderung sei ultimativ. Der PC-Hersteller verweist dafür auf rechtlich bindende Vereinbarungen, die Oracle mit HP und den betroffenen 140'000 Kunden eingegangen sei, wie verschiedene Medien berichten.
"Wir glauben, dass dies der gesetzwidrige Versuch ist, Kunden von der HP-Itanium-Plattform auf Oracles eigene Plattform zu drängen", wird HP zitiert.
Der Streit begann, als Oracle im März verkündet hatte, den Support für die von HP und Intel entwickelte Itanium-Plattform auslaufen zu lassen. Hingegen versprach HP seinen Kunden im gleichen Zeitraum, seine Integrity Server mit Itanium-Chips über die nächsten zehn Jahre hinaus weiter entwickeln zu wollen.
Swisscom-Shops überzeugen im "Connect"-Test
In Erinnerung an Pavel Chekov, Steuermann der Enterprise
Tor für Cyberkriminelle: Hacker klauen Daten des Schweizer Eishockeyverbands
Update: Sparmassnahmen könnten Bundes-IT-Projekt erneut verteuern
Drei Digitalunternehmen bündeln ihre Kräfte
Microsoft will 60'000 Mitarbeitende mit Abfindungen zum Austritt bewegen
Lenovo erweitert Business-Portfolio um neue KI-Geräte
Warum wir Sinnhorizonte besser verstehen sollten
ABB und SDEA spannen zusammen