Unternehmen stützen den PC-Markt
Die Währungskrise und ein schwaches Weihnachtsgeschäft haben die PC-Verkäufe zuletzt zurückgehen lassen. Hoffnung macht das Unternehmensgeschäft.
Im vierten Quartal des vergangenen Jahres sind die PC-Verkäufe in Europa um 6,5 Prozent zurückgegangen, meldet IDC. Grund sei die anhaltende Krise in Westeuropa. Nicht nur die Konsumenten gaben sich zurückhaltend. Auch die kommerziellen Abnehmer hielten sich mit Anschaffungen zurück.
Besonders das KMU-Segment litt unter einer schwachen lokalen Nachfrage und der zurückhaltenden Vergabe von Krediten seitens der Banken. Wegen der angespannten wirtschaftlichen Situation hielten auch die staatlichen Stellen in allen Ländern Ausgaben zurück. Erfreulich zeigte sich hingegen das Enterprise-Geschäft, da grosse Unternehmen ihre Hardware ersetzen.
Frühstück im Meerschweinchenparadies
Kanton St. Gallen digitalisiert Verwaltungsverfahren
Update: Nationalratskommission befürwortet Digitalisierungsvorhaben der 1. Säule
Update: Berner Stadtrat genehmigt weitere Finanzspritze für problematische Fallführungssoftware
Pure Storage erweitert sein Partnerprogramm
Zehn Schweizer Tech-Start-ups reisen ins Silicon Valley
Cyberangriffe in der Schweiz nehmen im Januar ab
ISE 2026: Sony rüstet Displays für den professionellen Einsatz auf
So verändert KI laut Proalpha den Geschäftsalltag