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  • 28.März 2012 - 11:12
  • Updated 28.März 2012 - 17:06
Messung der Power Usage Efficiency

Google steigert Effizienz seiner Rechenzentren

Googles Rechenzentren werden sparsamer.Googles Rechenzentren werden sparsamer. (Quelle: Fotolia)

Google ist es laut eigenen Angaben gelungen, die Energieeffizienz seiner Rechenzentren im letzten Jahr weiter zu steigern.

Google hat 2011 in seinen Rechenzentren einen Power-Usage-Efficiency-Wert (PUE) von 1,14 erzielt. Die Kennzahl PUE setzt die insgesamt verbrauchte Energie ins Verhältnis mit der Energieaufnahme der Rechner. Je tiefer der Wert, desto effizienter das Rechenzentrum.

Der PUE-Wert von 1,14 besagt, dass Google in seinen Rechenzentren rund 14 Prozent mehr Energie verbraucht, als für den Betrieb der Kern-IT (Server, Storage, Netzwerk) eigentlich nötig wäre. Diese Energie fliesst in unterstützende Infrastruktur wie Licht und Kühlung. Anders ausgedrückt: Schafft Google einen Server an, der 100 Watt aufnimmt, braucht dieser im Gesamtsystem weitere 14 Watt elektrische Leistung.

Optimierte Luftzufuhr und effiziente Kühlung

Googles Berechnung schliesse möglichst viele Variablen mit ein, schreibt Heise.de, unter anderem Öl und Gas sowie mögliche Stromverluste an Kabeln. Vergleichswerte findet Google in einer Studie des Stanford-Professors Jonathan Koomey. Dieser wies 2010 für durchschnittliche Rechenzentren PUE-Werte von 1,83 bis 1,92 aus.

Google nennt eine optimierte Luftzufuhr und eine Kühlung auf natürlichem Wege (zum Beispiel über Meerwasser) als Gründe für den guten PUE-Wert. Im Vorjahr lag Googles PUE-Wert noch bei 1,16.

Google hat 2011 in seinen Rechenzentren einen Power-Usage-Efficiency-Wert (PUE) von 1,14 erzielt. Die Kennzahl PUE setzt die insgesamt verbrauchte Energie ins Verhältnis mit der Energieaufnahme der Rechner. Je tiefer der Wert, desto effizienter das Rechenzentrum.

Der PUE-Wert von 1,14 besagt, dass Google in seinen Rechenzentren rund 14 Prozent mehr Energie verbraucht, als für den Betrieb der Kern-IT (Server, Storage, Netzwerk) eigentlich nötig wäre. Diese Energie fliesst in unterstützende Infrastruktur wie Licht und Kühlung. Anders ausgedrückt: Schafft Google einen Server an, der 100 Watt aufnimmt, braucht dieser im Gesamtsystem weitere 14 Watt elektrische Leistung.

Optimierte Luftzufuhr und effiziente Kühlung

Googles Berechnung schliesse möglichst viele Variablen mit ein, schreibt Heise.de, unter anderem Öl und Gas sowie mögliche Stromverluste an Kabeln. Vergleichswerte findet Google in einer Studie des Stanford-Professors Jonathan Koomey. Dieser wies 2010 für durchschnittliche Rechenzentren PUE-Werte von 1,83 bis 1,92 aus.

Google nennt eine optimierte Luftzufuhr und eine Kühlung auf natürlichem Wege (zum Beispiel über Meerwasser) als Gründe für den guten PUE-Wert. Im Vorjahr lag Googles PUE-Wert noch bei 1,16.

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