Peter Bremgartner wird neuer Value Director bei Ingram Micro
André Koitzsch kehrt Ingram Micro den Rücken. Er gibt sein Amt als Director Value Business und Geschäftsleitungsmitglied per Ende März auf. An seine Stelle tritt Peter Bremgartner, der unter anderem bei Tech Data Schweiz arbeitete.
André Koitzsch verlässt Ingram Micro Schweiz. Er gibt sein Amt als Director Value Business und Geschäftsleitungsmitglied per Ende März auf, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen, wie der Distributor mitteilt.
Koitzsch habe ein externes Jobangebot angenommen, erklärt Benno Schlumpf, Managing Director bei Ingram Micro Schweiz, auf Anfrage. "Es war ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte", ergänzt Schlumpf. Wo Koitzsch hingehe, werde sein neuer Arbeitgeber morgen bekanntgeben. Koitzsch arbeitet gemäss seinem Linkedin-Profil seit Oktober 2012 bei Ingram Micro Schweiz.

André Koitzsch verlässt Ingram Micro Schweiz per Ende März. (Source: zVg)
Peter Bremgartner kommt zurück zum Channel
Für Koitzsch übernimmt Peter Bremgartner, der Anfang März zu Ingram stiess. Seither hätten Bremgartner und Koitzsch eng zusammengearbeitet, um die Stabsübergabe vorzubereiten. "Es ist ein harmonischer Übergang", sagt Schlumpf und ergänzt: "Wir setzten auf Kontinuität. Bremgartner wird die Aufgaben von Koitzsch eins zu eins übernehmen und das Geschäft nach und nach weiterentwickeln."
Bremgartner hat bis 2013 rund sechs Jahre bei Tech Data Schweiz gearbeitet und war vorher fast neun Jahre bei Actebis in verschiedenen Führungspositionen tätig. Er habe in dieser Zeit viel Erfahrung im Vertrieb sowie im Sales-Bereich gesammelt, merkt Schlumpf an. Der Schweiz-Chef von Ingram Micro machte Koitzsch zu seinem Stellvertreter. "Mit ihm kann ich wirklich auf Augenhöhe über Value-Themen sprechen", .
In den vergangenen fünf Jahren arbeitete Bremgartner in der Consulting-Branche ausserhalb des IT-Channels, wie seinem Xing-Profil zu entnehmen ist.

Benno Schlumpf, Managing Director, Ingram Micro Schweiz (Source: Netzmedien)
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum Zoom-Meetings auch im 24. Jahrhundert noch doof sind
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Sophos peppt sein Partnerportal auf
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Samsung meldet Rekordquartal dank KI