"Cognitive Procurement Hub"

SAP Ariba und IBM wollen Beschaffung smarter machen

Uhr | Aktualisiert

SAP Ariba und IBM wollen eine Lösung für das Beschaffungswesen entwickeln. Mittels künstlicher Intelligenz soll sie Einkäufern und Lieferanten die Arbeit erleichtern.

Quelle: Fotolia
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SAP hat an seiner Hausmesse Sapphire Now eine strategische Partnerschaft mit IBM angekündigt. Die beiden Unternehmen wollen das Beschaffungswesen digitalisieren. Erreichen wollen sie dies mit einer nach eigenen Angaben "benutzerfreundlichen Lösung" für Einkäufer und Lieferanten.

Zu diesem Zweck bündeln die Firmen das Portfolio von SAP Leonardo, den B2B-Marktplatz SAP Ariba und die Fähigkeiten von IBMs Supercomputer Watson. Wie SAP mitteilt, soll die Lösung unstrukturierte Einkaufsdaten von SAP Ariba analysieren und aus den Ergebnissen Prognosen ableiten.

Mehr Intelligenz für den Einkauf

Die Unternehmen beschreiben die Lösung als "Cognitive Procurement Hub". Maschinelles Lernen soll die Vorhersagen der Lösung laufend verbessern. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Blockchain-Technologie in die Lösung einfliessen, teilen die Firmen mit.

Mittels Big-Data-Analysen seien Kunden in der Lage, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie könnten mit der Software den Einkauf schneller abwickeln und ihre Ausgaben verwalten, schreibt SAP in einer Mitteilung.

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