Switch wehrt sich gegen Verfügung des Bakom
Switch kann die vom Bundesamt für Kommunikation eingeleiteten Massnahmen im Fall Switchplus nicht verstehen und erwägt, die Bakom-Verfügung anzufechten.
Bei dem durch die Hosting-Provider iniziierten Aufsichtsverfahren ortet das Bakom in seiner nach zwei Jahren ergangenen Verfügung diskriminierendes und intransparentes Verhalten von Switch gegenüber den anderen Marktteilnehmern.
"Switch ist über diese Beurteilung erstaunt, denn sowohl das Handelsgericht Zürich als auch die Wettbewerbskommission (Weko) sahen keine Nachteile für die Hosting-Provider und kein unzulässiges Verhalten durch Switch", kommentiert die Stiftung den Entscheid in einer Medienmitteilung.
Switch behandle alle Marktteilnehmer "gleichwertig, transparent und diskriminierungsfrei" und bevorzuge Switchplus nicht. Switch, das den Entscheid als Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit wertet, überlegt sich nun, die Bakum-Verfügung anzufechten.
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Filme vs. Realität
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
Mehr als ein Supercomputer
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion