ADN partnert mit Stratodesk
Advanced Digital Network (ADN) und Stratodesk haben einen Distributionsvertrag abgeschlossen. Im Vordergrund steht der Vertrieb der Endpoint-Lösung Notouch.
Der Value Added Distributor Advanced Digital Network (ADN) und Endpoint-Management-Anbieter Stratodesk gehen einen Distributionsvertrag ein. Die Partnerschaft stehe für die "strategische Erweiterung des Partnernetzwerks", heisst es in einer Mitteilung. Im Vordergrund stehe der Vertrieb von Stratodesks linuxbasierter Endpoint-Betriebssystems- und Management-Suite Notouch für VDI-, DaaS- und IoT-Märkte. "Wir freuen uns sehr, die ADN Gruppe als Stratodesk-Partner gewonnen zu haben", sagt Harald Wittek, Stratodesk Sales Director EMEA.
Dieter Tolksdorf, Sales Manager Cloud Services bei der ADN-Tochterfirma BCD-Sintrag, sieht die Partnerschaft als Chance für ADN: "Cloud Services nehmen einen immer höheren Stellenwert bei unseren Partnern ein. Stratodesk, als Anbieter des Notouch Desktops für VDI-Endgeräte, bietet uns hier die optimale Ergänzung zu unserem klassischen Angebot." Für Hermann Ramacher, geschäftsführender Gesellschafter der ADN, sei das Thema Cloud ebenfalls "allgegenwärtig".
Notouch ist eine hardwareunabhängige Lösung für die Verwaltung von Endpoints. Sie arbeitet mit x86- und ARM-basierten Hardware-Produkten zusammen, um eine einheitliche Plattform für Endpoints zu bieten.
Auch Prime Computer macht seit Kurzem gemeinsame Sache mit ADN. Damit findet der Hersteller von lüfterlosen Mini-PCs und Servern aus St. Gallen einen neuen Vertriebspartner für Deutschland und Österreich.
Arctic Wolf integriert Ereignisdaten von Veeam in seine Security-Plattform
Phisher geben sich nach wie vor am liebsten als Microsoft aus
Preisdruck belastet den globalen Smartphone-Markt
Swisscom findet neuen B2B-Leiter
Cleanstes Design für Fensterjalousien
E Ink lanciert Farb-E-Paper mit Videowiedergabe
Asus bringt ProArt P16 mit Nvidia RTX Spark in die Schweiz
Ein Entwickler baut mit KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf
Bund schreibt Cloud-Aufträge für bis zu 7 Milliarden Franken aus