Netguardians und Adnovum spannen zusammen
Adnovum hat eine Partnerschaft mit dem Westschweizer Sicherheitsanbieter Netguardians bekanntgegeben. Adnovum integriert die Risikoserkennungs-Plattform von Netguardians in die eigenen Lösungen. Die Plattform soll verschiedene Betrugsversuche bei Finanzinstituten verhindern können.
Adnovum hat angekündigt, eine Plattform zur Verhinderung von Betrugsversuchen im Finanzwesen in seine Lösungen zu integrieren. Es handelt sich um ein Produkt des Softwareentwicklers Netguardians aus Yverdon-les-Bains. Es soll mittels Machine Learning betrügerische Transaktionen in Echtzeit erkennen und blockieren können, wie es in einer Mitteilung heisst. So liessen sich Betrugsversuche frühzeitig abklemmen.
Verschiedene Betrugsfälle verhindern
Die Plattform von Netguardians mache es möglich, ein Finanzinstitut automatisch und rund um die Uhr auf verschiedene Arten von Betrug - etwa betrügerische Transaktionen über Swift, Mobile- und E-Banking, internen Betrug und Zahlungsbetrug - zu überwachen und vor diesen zu schützen, wirbt Adnovum in der Mitteilung. Andovum selbst biete als Partnerunternehmen Dienstleistungen von der Beratung über das Projektmanagement, die Integration und das Customizing bis hin zum Betrieb der Netguardians-Lösungen in der Schweiz und im Ausland an.
"Die Risikoerkennungsplattform von Netguardians wird uns dabei unterstützen, unser Angebot in den Bereichen Betrugsprävention im Bankgeschäft, Compliance-Automatisierung sowie kognitive Lösungen zu stärken", kommentiert Adnovums Chief Customer Officer Peter Gassmann die Partneschft. "Der Erfolg von Netguardians in der Schweiz, insbesondere im französischsprachigen Raum, spiegelt das Bewusstsein und Engagement der lokalen Banken für die Bekämpfung der Cyberkriminalität wider."
Vor wenigen Tagen kündigte bereits Six an, einen Anti-Betrugsdienst in seine E-Commerce-Lösung zu integrieren. Dabei handelte es sich um "Fraud Free" des deutsch-israelischen Start-ups Fraugster.
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