NDG-Referendum kommt zustande
Das Referendum über das Nachrichtendienstgesetz ist formell angenommen worden. Die eingerichten Unterschriften übertrafen die Anforderungen deutlich.
Das Nachrichtendienstgesetz kommt vors Volk. Die Initianten, das "Bündnis gegen den Schnüffelstaat", reichten am 14. Januar laut Mitteilung 56'347 Unterschriften ein. Von diesen waren 56'055 gültig, teilt die Bundesverwaltung mit. Für das fakultative Referendum waren nur 50'000 Unterschriften notwendig. Das Referendumskomitee sammelte diese in 100 Tagen.
Das "Bundesgesetz über den Nachrichtendienst" wurde am 25. September 2015 mit deutlicher Mehrheit im Stände- und Nationalrat verabschiedet. Mit dem Gesetz soll der Schweizer Nachrichtendienst mehr Rechte bekommen, was verschiedene Seiten kritisieren. Die Abstimmung kann frühestens am 5. Juni 2016 stattfinden.
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Wie digitale Souveränität greifbar wird
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite