Gigabyte tauscht betroffene Mainboards aus
Der Mainboard-Hersteller Gigabyte hat den Austausch von fehlerhaften Sandy-Bridge-Mainboards angekündigt, sobald deren Nachfolger in Europa verfügbar sind.
Besitzer eines Sandy-Bridge-Mainboards können sich bei Gigabyte für einen Austausch ihres Mainboards registrieren und werden direkt über weitere Schritte informiert.
Der Komponenten-Hersteller veröffentlichte dafür heute ein Registrierungsformular für Kunden, die bereits ein Mainboard mit den Chipsätzen P67/H67/P65/PH67/B65 gekauft haben.
Gigabyte rechnet damit, dass Intel im April die ersten Chipsätze der 6er-Serie mit B3-Stepping ausliefern wird.
Für Fragen stehen laut Medienmitteilung weiterhin die Gigabyte-Hotline und das Online-Supportsystem GGTS zur Verfügung.
Der Mainboard-Hersteller hat zudem die E-Mail-Adresse sandybridge@gigabyte.de eingerichtet, auf der Anfragen mit Priorität beantwortet werden. Auch im offiziellen Gigabyte-Forum werden Fragen zu Sandy Bridge geklärt.
Neben dem Austauschprogramm bietet Gigabyte die Möglichkeit sich für eine verlängerte Garantie von bis zu sechs Jahren online zu registrieren.
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
ISE 2026: Der MMTS zmörgelet wieder mit Mike Blackman
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung